Wandern |
Am Sonntag trafen sich an gewohnter Stelle, da Muttertag, nur 7 fröhliche Wandersleute.
Wir verteilten uns auf 2 Autos und fuhren zum Wanderparkplatz nach Glüder, von wo aus wir die Wanderung starteten.
Zunächst führte uns der Weg etwas bergauf zur Staumauer der Sengbachtalsperre, und weiter, auf einem schmalen Pfad bergauf, auf dem Rundweg um die Sengbachtalsperre.
Nach 5 km nahe der A1-Brücke machten wir eine Rast, bei der Tina und Mike ein „kleine Erfrischung“ in Form von Radieschen und Killepitsch spendierten. Danach wanderten wir mehrmals bergauf und bergab, vorbei an einem Kriegerdenkmal, nach Schloss Burg.
In Schloss Burg kehrten wir ein und Elsbeth spendierte uns, da sie einen runden Geburtstag hatte, Bergische Waffeln in verschiedenen Variationen , Kaffee und Bergisches Landbier..
Bestens gestärkt gingen wir den „steilen Weg“ nach Unterburg und von dort an der Wupper entlang zurück nach Glüder.
Es war eine schöne 17 km lange Wanderung bei herrlichem Wanderwetter. Nur in Unterburg bekamen wir kurz ein paar Regentropfen ab.
Der Abschluss dieses schönen Wandertages fand, wie schon gewohnt, im Richrather Brauhaus statt.
Euer Günter
Link für Bilder:
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Aktivitäten, Fotografie/Bildbearbeitung |
…es wurden wieder Bilder geschossen
Nach einer etwas längeren Fotopause, der letzte Outdoortermin der Fotogruppe war Anfang März im Grugapark, gingen wir am 24.04.2017 wieder auf Motivsuche. Diesmal haben wir uns das Benrather Schloss, den dazu gehörenden Schlosspark und die Orangerie ausgeguckt. Natürlich wurde erst einmal das Benrather Schloss von allen Seiten fotografiert, als Ausschnitt mit einem Löwen davor, angestrahlt von der Sonne oder als Weitwinkelaufnahme von der anderen Seite des Sees. Da rund um das Schloss und die Orangerie viele schöne Blumen zu sehen waren, probierten einige von uns sich noch einmal an der Schärfentiefe und dem „Freistellen“ von Objekten aus. Und ich finde, dass ist uns super gelungen.
Über den Link https://www.dropbox.com/sh/odpwv29zg73j5q6/AACmlS7E5QDkwRg08gcCyYrTa?dl=0 zu meiner Dropbox sind einige Fotos von dem Outdoortermin zu sehen.
Die Fotos die dort eingestellt sind, sind von Roland, Richard, Gisela und Martina.
Eure Tina
Aktivitäten, Sonstiges |
Am Sonntag, 02.04.2017 sind wir der genialen Idee von Christa gefolgt und haben uns auf den Weg zur Alten Papierfabrik in Wuppertal gemacht, um dort unter Schwarzlicht im Keller 3D-Minigolf zu spielen.
Als erstes wurden die Gruppen ausgelost, dann ging es zur Anmeldung der Minigolf-Anlage. Hier bekam jede Gruppe 2 Schläger, 2 Bälle und den obligatorischen Zettel für die Ergebnisse ausgehändigt und darüber hinaus noch eine überdimensionale 3D-Brille in die Hand gedrückt.
Und dann tauchten wir ab in die Dunkelheit und waren überrascht, dass dort alles sehr bunt erschien, denn die Bahnen und die Wände wurden mit fluoreszierenden Farben sehr aufwendig gestaltet. Durch die Brille kam auch der 3D-Effekt zustande, der sich auf den ersten Bahnen in der Unterwasserwelt so dargestellt hat, als ob die Fische aus der Wand heraus geschwommen kommen. Weitere Fantasiewelten, wie Mond- und Sciencefictionlandschaften und einem Urwald aus vergangenen Dinosaurierzeiten begrüßte uns auf unserem 22-Loch-Parcour.
Nach rd. 2,5 kurzweiligen Stunden hatten alle den Parcour fertig gespielt und wir sind hungrig und durstig in das mexikanische Restaurant "Enchilada" eingefallen, welches sich ebenfalls im gleichen Gebäude befunden hat wie die Minigolf-Anlage und haben dort den Minigolf-Tag ausklingen lassen.
Bericht und Fotos: Martina Küppers
Aktivitäten, Wandern |
Am 09.04.2017 waren gegen 10:00 Uhr wieder 15 Wanderer(innen) zur Stelle. Das Wetter war ein Graus für alle Allergiker. Die restlichen Wanderer(innen) genossen den ersten Sommertag im April 2017.
Schnell verteilten wir uns auf die zur Verfügung stehenden Autos und fuhren nach Leverkusen-Schlebusch.
Dort an der Stadtgrenze zu Köln und Endhaltestelle der KVB-Straßenbahnen starteten wir unseren Fußweg.
Zunächst ging es durch den Dünnwalder Wald, wo wir einige 100 m weiter nach links abbogen. Hier überquerten wir die Bensberger Straße und gingen hinab zum Hummelsheimer Reiterhof. Die Dhünn, die wir beim Reiterhof überquerten, floss hier bereits als träger Bach vorbei. Nach Überqueren der Odenthaler Straße ging es dann über Feldwege nach Edelrath. Hier hatten wir die Schwierigkeit die Bruchkante zu überwinden. Nach drei Fehlversuchen wegen verschiedener Abzweigungen entschieden wir uns, die erste Möglichkeit zu nehmen, um nach Edelrath zu gelangen. Hinter Edelrath ging es erneut durch eine Senke, in der viele Obstbäume (Birnen-, Äpfel-, usw.) in voller Blüte standen. Zum Teil weideten darunter Pferde. Anschließend befanden wir uns in der Ortschaft Neuenhaus. Hier verabschiedete sich eine Mitwanderin, die bereits telefonische eine Rückfahrgelegenheit organisiert hatte.
Um den Trennungsschmerz zu lindern, legten wir vor Ort eine kleine Rast ein, um die mitgebrachten Spezialitäten, wie Füchsen Alt oder Bergisches Landbier, die einige Mitwanderer gekühlt mitgeschleppt hatten, zu genießen.
Auch hier blieben wir bei unserer LINIE (Aquavit) treu, den eine Mitwanderin zu ihrem vergangenen Geburtstag verteilte. Solcherart motiviert waren wir nicht die schnellsten, aber lustigsten Wanderer(innen) an diesem Tag. Jetzt ging es zunächst nach Glöbusch. Nach einer intensiven Diskussion um die einzuschlagende Richtung – denn es führten viele Wege nach Odenthal – entschlossen wir uns, den kürzeren Weg zu nehmen. Nun ging es steil bergab, und wir befanden uns auf dem Mühlenweg, nur durch die Dhünn von Odenthal getrennt. In der historischen Mühle befand sich eine Holzschnitzer-Werkstatt, und es standen einige historische Schiffsnachbauten in Glasvitrinen am Haus. Wir gingen nun den Fußweg weiter bis zur Dhünnbrücke in Odenthal. Hier passierten wir die Altenberger Domstraße und fanden in einer Eisdiele eine angenehme Kühlung.
Nun nahmen wir die „Hexenroute“, die uns an der Dhünn entlang, die hier noch lebendiger floss, nach Schildgen führte. Hier durchquerten wir einige Wohnsiedlungen und gelangen über die Hoppersheide wieder in den Dünnwalder Wald. Von hier aus waren es nur noch wenige km bis zu unseren Autos.
Vor der Verabschiedung verständigten wir uns auf eine gemeinsame Einkehr im „Richrather Hof“, den wir gegen 18:00 Uhr erreichten.
Und wieder hat uns Günter eine tolle Wanderstrecke vorgestellt.
Die nächste Wanderung findet am 14. Mai 2017 in Wipperfürth-Thier statt.
Euer Wander-Peter
Fotos zur Wanderung
Aktivitäten, Kultur- und Geschichtsgruppe |
Am Donnerstag, dem 16. Februar 2017 starteten wir (10 Pers.von der Kulturgruppe) in Fahrgemeinschaften nach Wuppertal. Ziel war die Ausstellung Degas & Rodin, für die wir eine Führung um 13.00 Uhr gebucht hatten.
Dort angekommen, hatten wir noch ein wenig Zeit, um vor der Führung noch ein Käffchen zu genießen.
Anschließend wurden wir von einer sehr freundlichen und äußerst kompetenten Kunstführerin durch die Ausstellung geführt. Sehr anschaulich und bereichernd stellte sie die Skulpturen der beiden Künstler Degas
(1834-1917)und Rodin (1840-1917) vor, aber auch deren Zeichnungen und Gemälde. Sie leitete unseren Blick auf Gegensätzlichkeiten und Gemeinsamkeiten der künstlerischen Betrachtungs- und arbeitsweise. Wir alle hatten so viel Interesse und Spaß an den Ausführungen unserer Kunstführerin, dass aus den gebuchten 60 Minuten Führungszeit fast 90 Minuten wurden. Leider durften wir im Museum nicht fotografieren.
Gegen 14.30 Uhr fuhren wir mit der Schwebebahn. (Für alle ein Supererlebnis, da wir teilweise das letzte Mal als Kinder mit der Schwebebahn gefahren sind!) Unser Ziel: das Restaurant Da Vinci (Alter Kuhstall) am Zoo. In gemütlichem Ambiente verzehrten die meisten von uns eine leckere Pizza oder ein Pastagericht.
Gegen 17.00 Uhr ging es mit der Schwebebahn zurück zum Zentrum, wo unsere Autos parkten. Die meisten fuhren von da aus nach Hause. Vier Personen schauten sich noch im Museum den Film über die beiden Künstler an, bevor auch sie den Heimweg antraten.
Wir alle waren uns einig, dass dieser Tag äußerst interessant, fröhlich und gelungen war!
Aktivitäten, Wandern |
Trotz widrigster Wetterprognosen trafen 13 Unentwegte am 19.03.2017 gegen 10:00 Uhr am Schützenplatz ein. Wir verteilten uns auf die Autos und um kurz nach 10 Uhr ging es los.
Zunächst über die A46 Richtung Wuppertal, bei AS W.-Cronenberg Richtung „Gotthardtunnel des Bergischen Landes“, den Burgholztunnel (mit 1800 m längster Straßentunnel der Region), weiter über die Wuppertaler Südhöhen Richtung RS-Lüttringhausen. Vorbei an der Oberen Herbringhauser Talsperre, hinab zur Wupper und auf die „Halbinsel“ Alt-Beyenburg.
Zunächst ging es nach dem Schuhwechsel über einen schmalen Steg über den Fluss, der hier noch sehr klar fließt. Nun befanden wir uns an den Prallhängen der Wupper auf der Schwelmer Seite und gingen wupperabwärts, vorbei an der „Porta Westfalica“, einer tektonischen Verwerfung aus dem Erd-Mittelalter und in Sichtweite der Erfurter Rauhfaser-Tapetenfabrik. Bei Kemna überquerten wir wieder die Wupper und befanden uns wieder auf der Wuppertaler Seite. Nach einem kurzen Anstieg und nach etwa 8 km Strecke legten wir eine kurze Pause ein.
Günter überraschte uns, und vor allem Mike, mit einigen mitgebrachten und gut gekühlten Flaschen „Bergischen Landbieres“, die Mike auf der letzten Wanderung („Düssel“) schmerzlich vermisst hatte. Außerdem hatte Günter noch eine Flasche „geelen Köm“ dabei, die auch in mehreren Etappen vernichtet werden musste.
Nach der Rast verloren wir die Orientierung und gingen den „A4“ in falscher Richtung weiter. Anstatt über die Untere Herbringhauser Talsperre zur Oberen Talsperre zu gelangen, umrundeten wir auch noch die Ortschaft Wuppertal-Herbringhausen. Dies verlängerte unseren Wanderweg um gut 2 km. An der Oberen Herbringhauser Talsperre (der ältesten Trinkwasser-Talsperre im Bergischen Land) überquerten wir die Staumauer, die noch im letzten Jahr wegen Renovierungsarbeiten vollständig eingerüstet war. Auf dem Weg zur Sperre hatten wir für etwa 3 Minuten einen leichten Sprühregen zu erdulden, aber auf der Staumauer kam sogar die Sonne zum Vorschein.
Nach der Staumauer gingen wir noch an dem historischen Pumpenhaus vorbei und bogen im nachfolgenden Waldstück nach rechts in Richtung Windfoche ab. Jetzt überquerten wir die Landstraße, auf der wir zuvor nach Beyenburg gefahren waren. Ein kurzer Fußweg brachte uns zum hochgelegenen Teil von Beyenburg. Von nun ging es vorwiegend bergab zu unseren Autos.
Ursprünglich war unser Plan nach erfolgter Wanderung vor Ort in Beyenburg einzukehren. Dies verwarfen wir aber kurzfristig wegen atmosphärischer Störungen und vereinbarten, uns im Richrather Hof zu treffen.
Hier ließen wir einen schönen Wandertag gemütlich ausklingen.
Die nächste Wanderung findet am 9. April 2017 statt. Günter wird sich bei nächster Gelegenheit dazu äußern.
Euer Wander-Peter
Link zu den Fotos
Aktivitäten, Sonstiges |
22. März 2017, 14 Uhr: 15 interessierte ZWAR- Feuerwehrler, trafen sich an der Feuerwache mit Norbert Brand, der seit 40 Jahren Feuerwehrmann aus Leidenschaft ist. 2 Std. erhielten wir Einblicke in die Herzstücke der Feuerwehr, erfuhren interessante Dinge über Alltag, Abläufe, Ausbildung u.v.m., Informationen, die uns in Erstaunen versetzten oder überraschten. Uns alle beruhigte zum Beispiel ungemein, dass ‚unser‘ Notruf 112, tatsächlich in Langenfeld aufläuft und nicht, wie in einigen anderen Städten des Kreises Mettmann, in der Kreisleitstelle in Mettmann. Langenfeld ist wirklich gut versorgt, falls mal ein Notfall eintritt. Der gemütliche Ausklang des Nachmittags fand in der ‚Kaffeezeit‘ statt, wo noch reichlich Gesprächsbedarf für einen angeregten Austausch sorgte.
Der 2. Termin für die nächsten interessierten Zwarler steht auch schon: Dienstag, 25. Juli 2017.
Fotos
Fotos Teil 2
Bericht: Eva I.
Fotos: Gisela B., Uwe P.
Aktivitäten, Fahrradgruppe |
Am Sonntag, 05.03.2017 war das Wetter wider Erwarten traumhaft und daher haben um 11.00 Uhr 3 Zwarler (Hartmut, Mike und Tina) die Fahrradsaison 2017 eröffnet. Da wir alle drei "motorisiert", sprich mit E-Bikes ausgestattet waren, sind wir dem Vorschlag von Hartmut, einem Teilstück der Korkenziehertrasse zu fahren, gefolgt.
Der Weg führte uns über die Felder von Langenfeld und Hilden bis zur Waldkaserne. Von hieraus ging es entlang der Bundesstrasse nach Haan und dann auf die Korkenziehertrasse bis zum früheren Hauptbahnhof in Solingen. Dort angekommen haben wir uns entschieden, den gleichen Weg wieder zurück zu nehmen.
Leider hat sich das Wetter von heute vormittag nicht gehalten, es zogen sehr viele Wolken auf und es wurde auch merklich kühler. Auf dem Weg zurück haben wir uns spontan entschieden, das Restaurant 12 Apostel in der Waldschenke Hilden aufzusuchen, um dort eine Kleinigkeit zu essen und die trockenen Kehlen zu befeuchten. Auf der restlichen Strecke von Hilden nach Langenfeld setzte dann doch noch Regen ein, sodass Regenjacken und -hosen angezogen werden mussten. Insgesamt waren wir rd. 5 Stunden unterwegs (inkl. Restaurantbesuch) und sind 55 km gefahren.
Ich freue mich auf weitere, schöne Fahrradtouren mit euch.
Eure Martina
...und hier noch der Link zu den Bildern in der Dropbox
https://www.dropbox.com/sh/6wleitqccrvagp8/AABvlWBoaXPANih6DQxT8DG3a?dl=0
Aktivitäten, Fotografie/Bildbearbeitung |
Am Samstag, dem 4.3.2017, war es endlich soweit, die Fotogruppe hat sich schwer bepackt mit Kameras und Stativen auf den Weg nach Essen in den Grugapark gemacht, um dort die abendliche Illumination auf Chipkarte zu bannen. Einige Nichtfotografen haben uns begleitet und wurden am Anfang von den Fotografierwütigen noch als „Stativträger“ eingesetzt.
Wider Erwarten hat das Wetter die ersten Stunden mitgespielt, denn es ist trocken geblieben. Dadurch, dass wir schon um 17.00 Uhr im Grugapark waren, hatten wir die Möglichkeit, uns noch bei Tageslicht einen Überblick zu verschaffen. Mit dem Einsetzen der Dämmerung gingen überall die ersten Lichter an und die Fotoapparate wurden gezückt.
Und dann packte HW seine Glaskugel aus und setzte sie auf einen Strahler in Position. Prompt hingen alle Fotozwarler um die Glaskugel herum und versuchten sich in der Glaskugelfotografie.
Als es dann richtig dunkel war,kamen die Illuminationen so richtig toll zur Geltung. Viele Bäume, Sträucher und Wege wurden von bunten Strahlern angeleuchtet, zwischen den Bäumen gab es einige „Harfen“ zu bewundern, in der Dahlienarena lagen riesige Würfel herum, die ihre eigene Lichtchoreografie bekommen haben. Der Nachteil der Dunkelheit machte sich aber auch schnell bemerkbar; es wurde proppenvoll, so dass wir uns mit unseren Kameras und Stativen nicht mehr einfach so in der Mitte des Weges hinstellen konnten. Aber wo ein Wille ist, gibt es auch eine Lösung um an sein Foto zu kommen. So gegen 20.00 Uhr war das trockene Wetter leider vorbei; der angekündigte Starkregen setzte ein. Aber bis dahin war es eine tolle Fotoexkursion und die Fotos spiegeln das hoffentlich wieder. Ich freue mich schon auf weitere Outdoor-Fototermine mit Euch.
Eure Martina
Die Fotos, die Ihr euch über den Link ansehen könnt, sind von Gisela, HW, Erwin und mir.
Sonstiges |
Die ZWAR-Regionalkonferenz für den Regierungsbezirk Düsseldorf findet am 27.6.2017 im Bürgersaal des Langenfelder Rathauses statt - unter Mitwirkung der ZWAR-Netzwerke Richrath, Reusrath und Immigrath. Das Einladungsschreiben mit Anmeldeformular sowie das Programm kann hier heruntergeladen werden:
Einladung ZWAR Regionalkonferenz Langenfeld
Ablauf ZWAR Regionalkonferenz 2017
Anmeldeschluss ist am 26.5.2017
Wandern |
Leitung: Günter Forsbach
Fotos unter: https://www.dropbox.com/sh/ex0vih43cb7iiq1/AAAn6Gg4K1XlR0DhzeCYmyNNa?dl=0
Unsere monatliche Wanderung fand wie gewohnt unter sehr guten Wetterbedingungen statt.
Nach der üblichen Begrüßungszeremonie starteten 16 Wanderer und -innen mit 5 Autos Richtung Schöller im Niederbergischen. Am Parkplatz nahe der ehemaligen Burg Schöller angekommen, wurde teilweise noch auf Wanderschuhwerk umgerüstet und los ging es.
Zunächst steuerten wir den Bergfried der früheren Burg an. Die Hofgebäude dienen jetzt als Wohnhaus und Stallungen für einen landwirtschaftlichen Betrieb. Jetzt ging es über eine Serpentine abwärts. Unten angekommen nahmen wir die Brücke über die hier noch wilde Düssel.
An einem Wohnhaus im Talgrund, mit angelegtem Fischteich, schlugen wir den Weg links Richtung Gruiten-Dorf ein. Nun befanden wir uns auf einem Auenweg der uns über Pelzers, Bäusenberg, Groß-Düssel, Düsseler Mühle zur Mettmanner Straße führte.
Nach Überquerung befanden wir uns im historischen Teil von Gruiten, in Dorf-Gruiten.
Leider bot sich hier keine Gelegenheit zur Einkehr, so daß wir nach einer intensiven Besichtigung der Fachwerkhäuser, den Rückweg über die Osterholzer Straße, Lämmchen, Diepenbeck in den Osterholzer Forst antraten.
Hier machten wir mit Blick auf Wuppertal-Vohwinkel eine kurze Rast und verzehrten unsere mitgebrachten Vorräte. Von hier aus ging es dann z. T. Über den Hahnenfurther Weg nach Schöller.
Ein Teil der Wandergruppe verabschiedete sich hier und die restlichen 10 Wanderer gingen noch die 9 km Richtung Düssel und wieder zurück.
Wir starteten wieder am Bergfried, bogen aber diesmal nach dem Fischteich rechts ab.
Hier stiegen wir dann aufwärts, unterquerten die Bahnlinie nach Wuppertal-Elberfeld und kamen in Höhe von Obmettmann an der B7 an. Hier hielten wir uns rechts, um nach etwa 200 m, links in eine Hofschaft einzubiegen.
Kurz vor der Hofschaft fiel uns auf, dass die Wegmarkierungen fehlten und wir mußten etwa 50 m zurück und fanden dort ein sehr weiches „Geläuf“ vor. Aber was hält uns auf außer eine Kneipe mit Bergischem Landbier???
Vorbei an Birkendelle, Schlingensiepen erreichten wir den Ortseingang mit Sparkasse in Düssel. Neugierig auf die Ortschaft fanden wir nach wenigen Metern „en Kaffebud“ am Kirchenvorplatz. Noch rechtzeitig vor Geschäftsschluß um 15:00 Uhr konnten wir unsere Bestellungen aufgeben. Auf ausgeteilten Wolldecken sitzend konnten wir dann auf der Kirchmauer Kaffee und Kuchen genießen.
Nach unserer Rast ging es nun immer düsselabwärts, vorbei an den Kalkwerken zurück nach Schöller. Hier verabredeten wir uns noch auf einen Absacker im Richrather Hof.
Dies war bisher mit ca. 20 km Länge und über 5 Stunden Dauer die längste Wanderung der ZWAR-Wandergruppe.
Euer Peter M.
Aktivitäten, Wandern |
Unsere monatliche Wanderung fand bei sehr guten Wetterbedingungen statt. Trotz null Grad waren fünfzehn Wanderfreunde anwesend.
Unsere Wandertour führte uns vom Parkplatz bei der Behindertenschule in Leichlingen durch die Siedlng Steegerhäuschen am Diakonischen Werk Hansenspringmühle vorbei ins Schmerbachtal. Über den Höhenweg am Roderhof und der Kurklinik Roderbirken führte unser Weg ins Roderbachtal. Über einen Querweg gelangten wir ins Weltersbachtal. Nach Erreichen des Seniorenheims Weltersbach wurde der neue Bibelgarten besichtigt. Unser Rückweg erfolgte talabwärts über den Panoramaweg zum Ausgangspunkt der Wanderung.
Nach 14 km und 3,5 Stunden waren alle guter Dringe, und es folgte eine Einkehr im Richrather Hof..
Peter C.
Link zu den Bildern von "Wander-Peter"
Aktivitäten, Sonstiges |
Wie Ihr alle wisst, haben wir mit drei Teams („ZWAR Bügeleisenstemmer“, „Frauenpower on Ice“ und „Eisboulis Richrath“) am letztjährigen Bügeleisen-Curling in Langenfeld auf der Eisbahn teilgenommen. Am 28. Dezember um 19:00 Uhr sind alle Teilnehmer zum Training auf der Eisbahn angetreten, um ein Gefühl für die Bügeleisen und deren Gleitfähigkeit auf dem Eis zu erhalten. Mit diesem Wissen sind wir dann zum Wettbewerb angetreten. Beim Curling trafen wir auf Mannschaften, die teilweise auch schon im letzten und vorletzten Jahr Erfahrung gesammelt hatten. Trotzdem gelang unserem Team „Eisboulis Richrath“ der Einzug ins Finale. Leider mussten wir uns hier dem Sieger aus dem Jahr 2014, den „Eisrettern“, geschlagen geben. Es ist ein Anreiz für den Sieg in diesem Jahr! Auch im Kampf um das Straßenfest lagen wir gut im Rennen. Unsere Mannschaft „ZWAR Bügeleisenstemmer“ lag punktgleich mit den „Power Suff Girls“ an der Spitze und musste ins Stechen um den Sieg. Hier versagten wohl die Nerven oder es wurde zu wenig Zielwasser getrunken, denn den Sieg mussten wir abgeben an die Girls. Trotz der niedrigen Temperaturen und der Länge des Abends hatten wir viel Spass und werden auch beim nächsten Wettbewerb im Dezember diesen Jahres wieder antreten.
Wandern |
– Rund um den Hitdorfer Badesee –
Am 11.12.2016 um 10:00 Uhr trafen sich wie schon gewohnt insgesamt 9 Wanderer/-innen um die angekündigte Monatswanderung mitzumachen.
Leider hatten wir heute einige erkältungs-/krankheits-bedingte Absagen zu verzeichnen und wir wünschen auf diesem Wege baldige Genesung.
Das Wetter war heute stark bewölkt, stets trocken und zeitweilig war auch die Sonne zu sehen. Wir verteilten uns auf drei Autos und los ging es in
Richtung Monheim. Dort nutzen wir den Waldparkplatz an der Opladener Str., am Ortseingang zu Monheim.
Wir überquerten die Opladener Straße an der Ampelanlage nahe der BSM-Brücke und schlugen den Weg Richtung Schloss Laach ein.
Hier folgten wir dem asphaltierten Weg (Schleiderweg), der uns vorbei an Schloß Laach zur Langenfelder Str. führte. Hier folgten wir dem Fußweg
etwa 50 m in Richtung Hitdorf, um dann in Einmündung Voigtslach die Straßenseite zu wechseln.
Vorbei an der „Blauen Donau“ bogen wir nach wenigen 100 m rechts ab, um in die Hofschaft „Umlag“ zu gelangen. Wir folgten dann links dem Hauptfahrweg,
um nach einer Weile an der quer verlaufenden Straße „Umlag“ rechts ab zu biegen. Unmittelbar hinter der Bebauung (Umlag), die wir passiert hatten,
führte uns der weitere Weg rechts in entgegen der Wegmarkierung rund um den Hitdorfer Badesee.
Wir folgten dem Weg bis zur Tauchstation und dem Seerestaurant, welches aber um diese Jahreszeit geschlossen war, und kamen wieder auf die Straße „Umlag“.
Hier folgten wir dann etwa 300 m in Richtung Langenfeld. Hinter dem „Neußhof“ folgten wir rechts dem Wanderweg, der uns um den gesamten Stöckbergsee führte.
Rechts des Weges war auch noch der Waldsee zu sehen. Wir gingen wieder auf die Hofschaft Umlag zu, um dann vorher rechts die Autobahnbrücke über d
ie A59 zu nutzen. Der Brückenanstieg war der einzige der gesamten Wanderung. Hier folgten wir der Rheinstr., vorbei an Gut Widdauen, um am hinteren
Baggersee an Gut Widdauen links abzubiegen. Der Weg führte uns ein Stückweit an der S-Bahn, gegenüber von L.-Gieslenberg, vorbei. Am Ende des Weges
überquerten wir die Kalkshecker Str. und gingen auf das Gewerbegelände zu. Hier führt auch ein Fußgänger-Tunnel auf die andere Seite der S-Bahn (Nähe städt. Betriebshof).
Wir folgten jedoch vor der S-Bahn links dem Wanderweg. Zwischen den Gleisen der BSM und einem weiteren „namenlosen“ Baggersee führte der Weg gerade auf die „Katzberger Straße“ (gegenüber Golfanlage). Hier folgten wir dann links der Straße, um dann hinter dem Clublokal „Heaven‘s“ die Durchfahrt zur Opladener Str. zu nutzen.
Nun ging es noch ca. 500 m Richtung Monheim, um wieder zu den Autos zu gelangen.
Einigen der mitwandernden „Richrather“ waren verschiedene Teile der Wanderstrecke noch völlig unbekannt. Abschließend suchten wir dann gemeinsam das
Restaurant „am Wasserski“ auf, um den Wandertag gemütlich ausklingen zu lassen. Das angebotene Essen und Trinken waren gut, aber das Ambiente für unsere
„fortgeschrittene Jugend“ etwas zu hip.
Das Resumè für dieses Jahr: Nur die Februar-Wanderung (1. ZWAR-Wanderung) begann mit leichtem Nieselregen und es wurde besser. Danach gab es nur
gutes Wanderwetter. m Namen von Evi Cremer, Günter Forsbach und mir, Peter Müller wünsche ich allen ZWAR-Wanderern/-innen und die es noch werden wollen ein frohes Weihnachtsfest, ein gutes neues Jahr 2017 und noch viele schöne Stunden in unserer ZWAR-Gemeinschaft.
Euer Peter
Fotos der Wanderung (klick)
Aktivitäten, Stammtisch |
Der Stammtisch, mal ganz anders...
Grünkohl-Essen im Seniorentreff Richrath
Schön war es - statt Stammtisch in einer der umliegenden Gaststätten gab es diesmal ein Grünkohl-Essen im Stammquartier von ZWAR-Richrath. Alles war wieder mal bestens organisiert (Danke dafür an Sylvia und all die tatkräftigen Herlfer/innen), und es war ein gelungener Abend. Über 40 Zwar'ler fanden Gefallen an dem Kohl und den passenden Getränken dazu.