News von der Ostfriesen-Curling-Front

News von der Ostfriesen-Curling-Front

News von der Curling-Front

Nach den aktuell vorliegenden Informationen wird es auch in diesem Jahr ein Ostfriesen-Curling-Turnier geben. Momentan sind 2 Termine im Gespräch: 23.12.2016 oder 30.12.2016.

Wir werden für kommenden Mittwoch (23.11.) Listen vorbereiten, auf denen sich die Interessenten bereits eintragen können, damit wir rechtzeitig sehen, wieviele Teams wir für den jeweiligen Termin zusammen bekämen.

Aktualisiert: Termin ist jetzt fest am 30.12.2016.

Interessenten können sich bereits jetzt vormerken lassen, eine Garantie für die Teilnahme kann jedoch nicht gegeben werden. Anmeldungen bitte an Petra über das Kontaktformular.

Wanderung rund um den Baldeney-See

Wanderung rund um den Baldeney-See

Am 13.11.2016 traf sich die Wandergruppe am Parkplatz der S-Bahn Berghausen zur Abfahrt nach Essen zum Baldeneysee. Wegen der eingeschränkten Anzahl angefahrener Haltestellen der S-Bahn auf dem Rückweg entschlossen wir uns, die Anfahrt mit dem Auto zu starten. Die elf Wanderer verteilten sich auf drei Autos und es ging los. Auf dem Parkplatz unterhalb der Villa Hügel starteten wir die Wanderung um den See bei kaltem, aber trockenen Wetter. Nach etwa der Hälfte des Weges legten wir eine Futterpause ein, und die mitgebrachten Leckerlies wurden verspeist. Nach einer kurzen weiteren Wegstrecke erreichten wir einen Bikertreff für motorisierte und unmotorisierte Biker. Hier tranken die meisten in Andenken an die nicht anwesenden Wanderer Christa und Herbert einen Sanddorn-Grog. Die Beiden befinden sich nämlich gerade im Mutterland aller Sanddornpflanzen auf Rügen😉.

Innerlich gewärmt starteten wir in Richtung Parkplatz. Nach knapp vier Stunden incl. aller Pausen und einer Wegstrecke von ca. 15km erreichten wir wieder die Fahrzeuge und fuhren zurück nach Langenfeld. Wer Zeit hatte, traf sich noch auf Speis und Trank in Willis Kneipe am Freizeitpark. Es war wieder eine schöne, von Günter geplante Wanderung! Alle Wanderfreunde freuen sich schon auf den nächsten Termin im Dezember.

Unsere Fahrt nach Henrichenburg

Unsere Fahrt nach Henrichenburg

Die Fahrt zum alten Schiffshebewerk Henrichenburg mit dem Plattbodenschiff "Vertrouwen" ab/bis Dortmund war - trotz des für einen Sonntag unverschämt frühen Weckers - ein voller Erfolg. Mit 13 Personen enterten wir die Vertrouwen und wurden vom Skipper Wolfgang und dessen Adjutanten Alfred begrüßt, der schon einige Kannen Kaffee für uns vorbereitet hatte. Wir stärkten uns also erst mal mit Kaffee und den mitgebrachten Frühstücksleckereien. Unterwegs kam dann auch die Sonne heraus, und der Regen hielt sich bis auf ein paar Tropfen zurück - klar, wenn Engel reisen ... :--)

Los ging die Fahrt über den Dortmund-Ems-Kanal bis nach Waltrop zum Schiffshebewerk. Nach einem Fußmarsch von ca. 1 km schloss sich eine Führung mit ausführlichen Erklärungen durch unseren Guide Sören an. Ein mehr als eindrucksvolles Bauwerk, zumal wenn man das Alter bedenkt.

Zurück an Bord ließen wir uns den mitgebrachten Kartoffelsalat und Würstchen schmecken, die wir auf dem Gasherd heiß gemacht hatten. Auch unsere 2 Crewmitglieder wurden natürlich mitverköstigt.

Gegen 16:00 Uhr waren wir wieder zurück im Dortmunder Hafen und fuhren dann im Regen zurück nach Langenfeld. Aber der machte uns dann nichts mehr aus, denn es war "ein Hammer-Tag" (O.-Zitat Eva I.) und "voll cool" (O.-Zitat Sylvia M.)

Wir hoffen, die nächste Gruppe hat genauso viel Spaß wie wir!

Ach ja ... zwei Plätzchen für Kurzentschlossene wären da noch frei 😉

Hier gibt es noch ein paar Eindrücke von unserem Tag:

 

Besuch des Landtages in Düsseldorf

Besuch des Landtages in Düsseldorf

Besuch des Landtages in Düsseldorf am 24.10.2016

Insgesamt 27 unternehmenslustige ‚ZWAR’ler machten sich am 24.10.2016, bei strömenden Regen, auf dem Weg zum Landtag NRW. Die größte Gruppe fuhr per Bus von Richrath bis Düsseldorf, um dann noch tapfer zu Fuß zum Landtag zu laufen. Patschnass und viel zu früh durften wir uns dann im Eingangsbereich erst einmal trocknen, um dann an einer Einführungsveranstaltung, zusammen mit 100 Schülern aus dem Kreis Rheinberg, teilzunehmen. Ich kann uneingeschränkt behaupten: wir sind doch noch Alle jung geblieben!!!!!!!!!!!!

Durch versteckte Gänge wurden wir dann zur Zuschauertribüne des Plenarsaals gebracht,  um dann den Saal im Original zu sehen und ein Gefühl der Atmosphäre zu bekommen.

Nun trennten sich die Wege von Rheinberg und Richrath; wir trafen uns mit Jens Geyer in einem Sitzungsraum, um ihm 1 Std Fragen zu stellen bzw. ihn zu seiner Person erzählen zu lassen. Die Zeit verging rasend schnell. Nach einem Gruppenfoto  wurden wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen und gegen 16 Uhr, es regnete immer noch in Strömen, wurde die Rückfahrt nach Richrath in Angriff genommen.

Als Abschluss des interessanten Tages war ein Tisch im Citro in Langenfeld reserviert, wo der Tag noch einmal diskutiert werden konnte und gemeinsam ausklang.

Man kann sagen: wir hatten alle einen tollen Tag, mit ganz vielen Eindrücken, interessanten Gesprächen und trotz des ‚Sauwetters‘ ganz viel Spaß!!!!!!

Herzlichst

Eva

Spätsommerliche Radtour

Spätsommerliche Radtour

Ein goldener Herbsttag, fast sommerliche Temperaturen, dass musste ausgenutzt werden. Um 11.00 Uhr ging es am 16.10. vom Treffpunkt Schützenhalle los. Wegen Urlaub und einigen krankheitsbedingten Ausfällen waren es diesmal nur 9 Radler.

Von Richrath ging es über die Felder von Berches und von dort Richtung Schloß Laach und Hitdorf bis zum ersten Stopp in Leverkusen, den wir im Schiffsbrücken-Café Wuppermündung gemacht haben.

Der Weg führte uns weiter über die A1 auf die andere Rheinseite bis auf wenige Ausnahmen immer auf dem Rheindeich durch Köln-Merkenich und Langel bis nach Zons.

Hier „steppte“ im wahrsten Sinne des Wortes des Bär; kein Platz mehr frei in der Eisdiele oder diversen Biergärten. Aber einige von uns kannten einen Geheimtipp; etwas abseits gelegen haben wir in der „Schloss-Destille“ im Biergarten noch einen Platz gefunden.

Von Zons haben wir mit der Fähre nach Baumberg übergesetzt und sind von dort über die Felder zurück nach Langenfeld gefahren.

Stammtisch am 23.11.2016

Deftiges Grünkohlessen am 23.11.2016

Anlässlich unseres Stammtisches am 23.11. hat sich unsere Sylvia etwas Besonderes einfallen lassen:

Wir treffen uns um 18:30 Uhr im Seniorentreff, Kaiserstraße 60, zum deftigen Grünkohlessen. Anmeldungen ab sofort an sylvia.max@mail.de oder beim nächsten Stammtisch am 26.10. bzw. beim nächsten Basistreffen am 2.11.2016.

Kosten: 6,-- € p.P. , Getränke nicht inklusive
Dieser Preis basiert auf einer Mindestteilnehmerzahl von 40 Personen. Maximal können 49 Personen teilnehmen.

 

 

1 Jahr ZWAR Richrath

1 Jahr ZWAR Richrath

Am 19.10.2016 fand im Rahmen des Basis-Treffens unsere 1-Jahresfeier in der Schützenhalle (Seniorentreff) statt. Zur Verabschiedung unserer bisherigen Moderatoren Dorit und Gerhard versammelten sich über 60 ZWAR'ler und - nicht zu vergessen - unsere Ehrengäste:
Paul Stanjek von ZWAR Dortmund, der uns seine Hilfe zusagte, wann immer wir sie brauchen. Frau Prell, 1. Beigeordnete der Stadt Langenfeld und Cordula Theis ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, Dorit und Gerhard zu danken und zu verabschieden. Die Presse war natürlich auch vor Ort, erste Berichte sind bereits im Wochenanzeiger vom 22.10.2016 erschienen.

Nicht zuletzt mit Hilfe von Dorit und Gerhard haben wir das erste Jahr erfolgreich überstanden. So sehen wir zuversichtlich in die Zukunft und freuen uns, noch viele Jahre miteinander verbringen zu können.

 

 

 

Und hier noch einige Eindrücke zum Durchblättern. Viel Spaß!

Rund um den Baldeney-See am 13.11.2016

Wanderung am 13.11.2016
Rund um den Baldeneysee
Strecke 14,3 km, 3,5 Stunden
Treffpunkt diesmal an der S-Bahn Haltestelle Langenfeld Berghausen um 10:00 Uhr
Wir entscheiden dann vor Ort, ob wir mit der S6 oder mit den Autos nach Essen-Hügel fahren.
Problem mit der S6: Die S-Bahn hält bei der Rückfahrt nicht zwischen Düsseldorf und Leverkusen Rheindorf. Lt. Internet ist Bus-Ersatzverkehr eingesetzt.
Nähere Informationen beim nächsten Basis-Treffen.

Drei Seen und ein Weiher

Drei Seen und ein Weiher

Leitung: Evi Klemens

Fotos unter: https://www.dropbox.com/sh/1azralryafse45c/AADafSGGTmZ02sa1hoMm6r8ja?dl=0

Trotz mittelfristig nicht stattgefundener Kommunikation (wg Krankenhausaufenthalt) fanden sich dennoch 10 Wanderlustige am 09.10.2016, um 10:00 Uhr zu unserer „traditionell“ stattfindenden Monatswanderung, vor der Schützenhalle in Richrath ein.
Das Wetter war wieder einmal, wie eigentlich immer an unseren Wandertagen ideal; sonnig und diesmal nicht zu warm.

Recht schnell verteilten sich die Teilnehmer auf drei zur Verfügung stehende Autos und wir fuhren über Hilden zu dem Start und Zielpunkt der heutigen Wanderung, am Parkplatz zum Elbsee.
Aufmerksame Zeitungsleser wußten das die Richrather Straße in Hilden, in Fahrtrichtung Hilden gesperrt war, so daß wir einen Schlenker am Lindenplatz in Hilden und über die Kirchhofstraße nehmen mußten, um dann links in die Berliner Straße, dann rechts in die Eller Straße einzubiegen, die uns dann zum Westring führte, wo wir dann linksseitig gegenüber der Ausfahrt Schalbruch unseren Zielpunkt erreichten.

Unmittelbar am Parkplatz führte uns unser Weg direkt rechts auf die Ortschaft Elb zu.
Am längeren Bauzaun vorbeigehend konnten wir bereits einige fertiggestellten Bauteile eines riesig im Bau befindlichen „Wellness-Tempels“ bestaunen, der für den südlichen Teil Düsseldorfs geplant war.

Nun folgen wir noch wenige Meter auf einem asphaltierten Weg bis zu einem markierten Zaundurchbruch, um dann auf den Wanderweg zu gelangen.
Die Baggerseenplatte um den Elb- und weitere Seen ist wegen Naturschutz durchgängig umzäunt, bietet aber hie und da einige Durchbrüche die von Wanderern oder Spaziergänger genutzt werden können.

Wir folgten nun dem Wanderweg im Inneren der Umzäunung und gelangten dann an eine Bucht die einen tollen Ausblick über den gesamten Elbsee ermöglichte.
Diese Aussicht wurde noch durch die herbstlich gefärbten Bäume und Sträucher an den Ufern verstärkt.
Neben einigen Wasservöglen schwamm noch eine einzelne Person (wahrscheinlich in Neoprene gekleidet) in dem See.

Nach einer kurzen Fotopause machten wir uns dann auf den Weg den nächsten See, den Unterbacher See, anzusteuern.
Wir gingen zunächst auf einem längeren geraden Weg der parallel zur Autobahn A46 führte. Der umgebende Wald ließ uns die Autobahn jedoch nur kaum wahrnehmen.
Schließlich gelangten wir zu einem Tunnel, der uns die Autobahn unterqueren  ließ. Nach wenigen Metern waren wir dann am Südufer des Unterbacher Sees angelangt. Links am Autoparkplatz und den Bushaltestellen der Rheinbahn vorbei gingen wir auf das Schwimmbad am Südufer zu.
Links im Hintergrund konnten wir den neu erstellten Klettergarten sehen.

Auch konnten wir hier öffentlichen Toiletten benutzen, die doch schon gut frequentiert waren.

Nun schlugen wir den Weg ein, der uns westlich um den See führte.
Immer in Ufernähe kamen wir dann auf die Nordseite des Unterbacher Sees.
Eine Reklametafel die auf die Öffnung des Mini-Grills und für ein freundliches „Füchsen Alt“ warb, weckte unsere Aufmerksamkeit, so dass wir der werblichen Bitte um einen Besuch nicht abschlagen wollten.

Eine Rast für den Genuss der edlen Tropfen ließen uns dann auch am Nordstrand verweilen. Einige Fotoimpressionen mitgenommen verließen wir dann die gastliche Stätte.
Auch hier standen wieder ausreichend öffentliche Toiletten zur Verfügung.

Weiter ging es am Nordufer des Sees entlang gegen Osten. In der Ferne konnten wir auch Teile von Haan und Wuppertal-Vohwinkel erkennen.

Am östlichen Ende des Sees angekommen, wandten wir uns wieder Richtung Süden, um letzlich wieder in Höhe des Südufers am Unterbacher See die einzige Unterführung unter der Autobahn A46 nutzen zu können.

Wir gingen den Weg geradeaus und kamen nach einigen hundert Metern wieder am Nordufer des Elbsees an.
Hier hielten wir uns rechts und nach einer Weile fanden wir zur linken Hand der Dreiecks-Weiher. Der Dreiecks-Weiher ist durch Böschungswälle ein vom Elbsee abgetrennter Teil, in dem alles naturbelassen ist.
Es werden keine Rodungen, oder sonstige „Verschönerungen“ vorgenommen,  so dass viele Vogelarten hier eine besondere Umgebung vorfinden.

Nach einer Weile am Hauptweg entlang, waren linksseitige wieder einige Ausbuchtungen des Elbsees erkennbar.
Aber wir bogen hier rechts ab, um dann noch den dritten See, den Menzelsee zu umwandern.

Der Menzelsee ist ausschließlich als Angelsee ausgewiesen. Hier findet keine andere Nutzung statt.

Am Südufer des Menzelsees angekommen hielten wir uns links, um nach wenigen Metern am Parkplatz der Autos anzukommen. Gegen 14:00 Uhr war der offizielle Teil der Wanderung beendet.

Wir verabredeten uns auf einen „Absacker“ und trafen uns vollständig im Richrather Hof, um bei Weisswurst, Flammkuchen und Himmel un Ääd, sowie bei einigen Hopfen- und Trauben-Kaltschalen den gelungenen Wandertag ausklingen zu lassen.

Euer Peter

 

Verabschiedung der „Alten“ / 1 Jahr ZWAR Richrath

Verabschiedung der „Alten“ / 1 Jahr ZWAR Richrath

Am 19.10.2016 findet im Rahmen des Basistreffens die Verabschiedung der beiden „Alten“ statt. Nach einem erfolgreichen Jahr Begleitung ziehen sich Dorit und Gerhard in den Ruhestand zurück. Zu diesem Ereignis erwarten wir natürlich auch Gäste der Stadt Langenfeld und der Presse.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme an diesem Abend!

Foto: Michael de Clerque

 

ZWAR-ler/innen segeln hart am Wind…

ZWAR-ler/innen segeln hart am Wind…

Segeltörn mit der Vertrouwen 26.08. - 03.09.2016

Freitag morgens um 8.00 Uhr starteten wir (Elisabeth, Hans, Petra und Klaus, 4 ZWAR-ler(innen) aus Richrath, Richtung Greifswald. Bei einer Aussentemperatur tagsüber von ca. 34 Grad waren es im Auto angenehme 23 Grad. Die Nacht verbrachten wir im Hotel Old Town in Greifswald.

Am Samstag nach dem Frühstück suchten wir den Standort der Vertrouwen, um einzuchecken.
Danach war noch Zeit für einen Bummel durch die Stadt.
Nachmittags mussten noch die Einkäufe für 10 Personen und für einige Tage Vorrat erledigt werden. Das war kein Problem, denn wir hatten unseren erfahrenen Skipper Frank mit dabei, der auch schnell im Baumarkt noch einen Grill besorgt hat.
Das Abendessen war in einem chinesischen Restaurant im Museumshafen direkt gegenüber der Vertrouwen.

Sonntag konnten wir trotz herrlichem Wetter wegen Gewitter- und Sturmwarnung den Hafen nicht verlassen. So hatten wir genügend Zeit für einen weiteren Stadtbummel und konnten das Stadtfest genießen.
Sonntag Abend war Fischessen an der Anlegestelle der Pomeria angesagt.

Montag um 8.20 Uhr war Abfahrt Richtung Stralsund, die Route musste wegen starken Windes geändert werden und so segelten wir nach Lauterbach/Putbus auf Rügen.
Petra hat uns abends ein leckeres Abendessen am Schiff zubereitet. Es gab Ratatouille mit Hähnchenbrustfilet.

Dienstag hatten wir etwas mehr Zeit und es ging erst um 10.30 Uhr weiter Richtung Gager, wo wir gegen 15.oo Uhr in einem herrlichen Fleckchen Natur angekommen sind.
Abends wurde der Grill angefeuert und Frank hat uns mit Würstchen, Grillfleisch und Bier bestens versorgt.

Mittwoch ging die Fahrt weiter nach Wolgast mit einem kurzen Zwischenstopp in Peenemünde.
Zum Abendessen gab es leckere Linsensuppe, die unser Skipper Frank unterwegs gekocht hatte.

Donnerstag war mangels Wind Zwangsaufenthalt in Wolgast, sodass wir einen Tag im Hafen blieben. Das haben wir genutzt, um mit der Bahn die Kaiserbäder zu besuchen. An der Haltestelle Ahlbeck-Grenze angekommen, ging es mit der Pferdekutsche über die Grenze zum polnischen Markt, der sich über eine Länge von ca. 2 km erstreckt. Anschließend fuhren wir mit dem Bus nach Ahlbeck, wo sich die Gelegenheit für einen Strandspaziergang ergab. So konnten wir auch unsere heißen Füße in der Ostsee kühlen. Abends ging es mit dem Zug wieder zurück nach Wolgast.
Zum Abschluss des Tages gab es an Bord Heringsstipp mit Pellkartoffeln und wie immer ein leckeres Bier dazu.

Freitags war bereits um 7.30 Uhr Aufbruch, um die Brückendurchfahrt um 7.45 Uhr nicht zu verpassen. Am späten Nachmittag wieder in Greifswald angekommen, gab es noch ein gemeinsames Abendessen in einem griechischen Restaurant und anschließend Disko an Bord.

Samstag nach dem Frühstück wurden die Taschen gepackt, alles aufgeräumt und dann trat die gesamte Mannschaft die Heimreise an.

Bericht: Elisabeth Kern
Fotos: Klaus Edelmann

Die Wanderer auf Tour

Die Wanderer auf Tour

Vergangenes Wochenende (09.09. – 11.09.2016) begab sich ein Teil der Wandergruppe (Gisela & Alfred, Elsbeth & Ewald, Brigitte und Günter und Tina & Mike) auf Entdeckungstour in den Hunsrück. Es galt Deutschlands längste Hängeseilbrücke (360 Meter), die „Geierlay“ zu erkunden. Am Freitag nachmittag im Hotel eingetroffen, mussten wir feststellen, dass unsere „Jüngsten“ (Gisela & Alfred) bereits die erste 14 Kilometer lange Wanderrunde hinter sich gebracht hatten. Abends haben wir uns dann bei gutem Essen und diversen Getränken mental auf die Wanderung am nächsten Tag vorbereitet. Wie schon so oft, hat unser Wanderprofi Günter eine perfekte Tour ausgearbeitet.

Dies bedeutete jedoch auch, dass die Nacht früh zu Ende war, denn der Abmarsch am Hotel war für 9 Uhr geplant. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir es dann geschafft, um 9:30 Uhr bei tollem Wetter zu starten. Wir sind den ersten Teil der „Traumschleife Dünnbach-Pfad“ gegangen und sind dann Richtung Besucherzentrum Mörsbach abgebogen. Von dort ging es auf die Geierlayschleife mit der Hängeseilbrücke als Höhepunkt. Dies hat sich wirklich gelohnt – ein toller Anblick.
Vom Besucherzentrum, wo wir eine längere Rast einlegten, ging es dann zurück in Richtung „Traumschleife Dünnbach-Pfad“, wo der zweite Teil auf uns wartete. Dieser Weg brachte viele mühsame An- und Abstiege und führte in Zilshausen an einem Biergarten vorbei, wo wir einkehrten. Die letzten 5 km gingen noch mal kräftig zuerst bergab und dann wieder bergauf. Nach insgesamt 23 Kilometern sind wir müde und hungrig - aber glücklich und zufrieden - so gegen 17:30 Uhr wieder im Hotel angekommen. Hier gab es eine Dusche und frische Klamotten. So erfrischt ging es zur verdienten Stärkung zum Abendessen. Bei milden Temperaturen genossen wir wiederum die diversen Getränke bis kurz vor Mitternacht auf der Terrasse des Hotels. Am nächsten Morgen, hat sich die Gruppe dann geteilt. Unseren Jüngsten (immer noch Gisela & Alfred) haben sich auf die nächste etwa 13 Kilometer lange Wandertour gemacht.
Der Rest ist nach Beilstein an der Mosel gefahren und hat dort die Burg, das Kloster und die Altstadt besichtigt.

Fazit:
Es war ein tolles Wochenende mit tollen entspannten Wandersleuten, einer perfekt ausgearbeiteten Wanderung (Danke Günter) und der Geierlay Hängeseilbrücke als Höhepunkt.

Die nächste Tour kann kommen.

Euer Mike

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