Zeche Zollverein in Essen

Am 18.07.2017 besuchten 19 Richrather „ZWARler“ die Zeche Zollverein in Essen.

Hier wurden wir durch die fachkundige Führerin, Frau Dr. B. Hübner, durch „den Weg der Kohle“ geführt. Die Zeche Zollverein mit ihren Doppelbock Fördertürmen
(hat nichts mit Bier zu tun) diente ausschließlich dazu, die Kohle aus dem Erdreich zu holen; hier ist seit Gründung der Schachtanlage nie ein Bergmann eingefahren.

Es war die zentrale Förderstelle der umliegenden Schächte Zollverein 1 bis 13.

Hier wurde die Kohle zu Tage gefördert (24.000 t pro Tag), gewaschen und in die Eisenbahnwaggons zur Auslieferung verladen.

Eine interessante Besichtigung und ein mögliches Ziel weiterer anderer Besichtigungen.

Bericht und Fotos: Peter Müller

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Unser Besuch im Wuppertaler Von-Der-Heydt-Museum

Unser Besuch im Wuppertaler Von-Der-Heydt-Museum

Am Donnerstag, dem 16. Februar 2017 starteten wir (10 Pers.von der Kulturgruppe) in Fahrgemeinschaften nach Wuppertal. Ziel war die Ausstellung Degas & Rodin, für die wir eine Führung um 13.00 Uhr gebucht hatten.
Dort angekommen, hatten wir noch ein wenig Zeit, um vor der Führung noch ein Käffchen zu genießen.

Anschließend wurden wir von einer sehr freundlichen und äußerst kompetenten Kunstführerin durch die Ausstellung geführt. Sehr anschaulich und bereichernd stellte sie die Skulpturen der beiden Künstler Degas
(1834-1917)und Rodin (1840-1917) vor, aber auch deren Zeichnungen und Gemälde. Sie leitete unseren Blick auf Gegensätzlichkeiten und Gemeinsamkeiten der künstlerischen Betrachtungs- und arbeitsweise. Wir alle hatten so viel Interesse und Spaß an den Ausführungen unserer Kunstführerin, dass aus den gebuchten 60 Minuten Führungszeit fast 90 Minuten wurden. Leider durften wir im Museum nicht fotografieren.

Gegen 14.30 Uhr fuhren wir mit der Schwebebahn. (Für alle ein Supererlebnis, da wir teilweise das letzte Mal als Kinder mit der Schwebebahn gefahren sind!) Unser Ziel: das Restaurant Da Vinci (Alter Kuhstall) am Zoo. In gemütlichem Ambiente verzehrten die meisten von uns eine leckere Pizza oder ein Pastagericht.

Gegen 17.00 Uhr ging es mit der Schwebebahn zurück zum Zentrum, wo unsere Autos parkten. Die meisten fuhren von da aus nach Hause. Vier Personen schauten sich noch im Museum den Film über die beiden Künstler an, bevor auch sie den Heimweg antraten.

Wir alle waren uns einig, dass dieser Tag äußerst interessant, fröhlich und gelungen war!

Unsere Fahrt nach Henrichenburg

Unsere Fahrt nach Henrichenburg

Die Fahrt zum alten Schiffshebewerk Henrichenburg mit dem Plattbodenschiff “Vertrouwen” ab/bis Dortmund war – trotz des für einen Sonntag unverschämt frühen Weckers – ein voller Erfolg. Mit 13 Personen enterten wir die Vertrouwen und wurden vom Skipper Wolfgang und dessen Adjutanten Alfred begrüßt, der schon einige Kannen Kaffee für uns vorbereitet hatte. Wir stärkten uns also erst mal mit Kaffee und den mitgebrachten Frühstücksleckereien. Unterwegs kam dann auch die Sonne heraus, und der Regen hielt sich bis auf ein paar Tropfen zurück – klar, wenn Engel reisen … :–)

Los ging die Fahrt über den Dortmund-Ems-Kanal bis nach Waltrop zum Schiffshebewerk. Nach einem Fußmarsch von ca. 1 km schloss sich eine Führung mit ausführlichen Erklärungen durch unseren Guide Sören an. Ein mehr als eindrucksvolles Bauwerk, zumal wenn man das Alter bedenkt.

Zurück an Bord ließen wir uns den mitgebrachten Kartoffelsalat und Würstchen schmecken, die wir auf dem Gasherd heiß gemacht hatten. Auch unsere 2 Crewmitglieder wurden natürlich mitverköstigt.

Gegen 16:00 Uhr waren wir wieder zurück im Dortmunder Hafen und fuhren dann im Regen zurück nach Langenfeld. Aber der machte uns dann nichts mehr aus, denn es war “ein Hammer-Tag” (O.-Zitat Eva I.) und “voll cool” (O.-Zitat Sylvia M.)

Wir hoffen, die nächste Gruppe hat genauso viel Spaß wie wir!

Ach ja … zwei Plätzchen für Kurzentschlossene wären da noch frei 😉

Hier gibt es noch ein paar Eindrücke von unserem Tag:

 

Besuch des Landtages in Düsseldorf

Besuch des Landtages in Düsseldorf

Besuch des Landtages in Düsseldorf am 24.10.2016

Insgesamt 27 unternehmenslustige ‚ZWAR’ler machten sich am 24.10.2016, bei strömenden Regen, auf dem Weg zum Landtag NRW. Die größte Gruppe fuhr per Bus von Richrath bis Düsseldorf, um dann noch tapfer zu Fuß zum Landtag zu laufen. Patschnass und viel zu früh durften wir uns dann im Eingangsbereich erst einmal trocknen, um dann an einer Einführungsveranstaltung, zusammen mit 100 Schülern aus dem Kreis Rheinberg, teilzunehmen. Ich kann uneingeschränkt behaupten: wir sind doch noch Alle jung geblieben!!!!!!!!!!!!

Durch versteckte Gänge wurden wir dann zur Zuschauertribüne des Plenarsaals gebracht,  um dann den Saal im Original zu sehen und ein Gefühl der Atmosphäre zu bekommen.

Nun trennten sich die Wege von Rheinberg und Richrath; wir trafen uns mit Jens Geyer in einem Sitzungsraum, um ihm 1 Std Fragen zu stellen bzw. ihn zu seiner Person erzählen zu lassen. Die Zeit verging rasend schnell. Nach einem Gruppenfoto  wurden wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen und gegen 16 Uhr, es regnete immer noch in Strömen, wurde die Rückfahrt nach Richrath in Angriff genommen.

Als Abschluss des interessanten Tages war ein Tisch im Citro in Langenfeld reserviert, wo der Tag noch einmal diskutiert werden konnte und gemeinsam ausklang.

Man kann sagen: wir hatten alle einen tollen Tag, mit ganz vielen Eindrücken, interessanten Gesprächen und trotz des ‚Sauwetters‘ ganz viel Spaß!!!!!!

Herzlichst

Eva

Wunder der Natur im Gasometer Oberhausen

Wunder der Natur im Gasometer Oberhausen

“Wunder der Natur” bewunderten mehr als 30 ZWAR’ler aus Richrath am vergangenen Sonntag in Oberhausen.

In neun PKW-Fahrgemeinschaften startete die Truppe kurz nach Mittag und war dann auch pünktlich auf dem kostenlosen Parkplatz in der “Neuen Mitte Oberhausen”, um als Gruppe an der Riesenschlange der Ticketkäufer vorbeigehen zu können. Antje und Birgit hatten wieder im voraus die Eintrittskarten besorgt: Danke für die gesamte Organisation an die beiden und natürlich auch an Lothar. Schon bald kam unser kompetenter “Naturführer”, der selbstverständlich auch alle Daten zum 117 m hohen Gasometer parat hatte. In den untersten beiden Etagen bekamen wir dann sehr interessante Informationen zu den großartigen Naturbildern nahegebracht. Der Clou war die Erdkugel aus der Sicht der unseren blauen Planeten umkreisenden Weltraumstation. Der rotierende Globus mit den Wolkenwirbeln über den Ozeanen und Erdteilen zog uns in seinen Bann.

Nach der sehr informativen Führung standen noch gut zwei Stunden für Entdeckungen “auf eigene Faust” zur Verfügung, den dann vier von uns (Sylvia, Christa, Klaus und Herbert) zur “Aussenbesteigung” über den Treppenturm (592 Stufen über 11 Ebenen auf 117 m Höhe) bis zum Dach, zur Aussichtsplattform, nutzten. Die meisten “Nichtbergsteiger” nutzten den Panoramafahrstuhl und alle wurden mit einem sagenhaften Rundblick über das überraschend grüne Ruhrgebiet belohnt. Jede Fahrgemeinschaft beendete individuell diesen wunderschönen, auch vom Wetter begünstigten Ausflug in den “Kohlenpott”.

Bericht: Herbert Hölzenbein
Fotos: Herbert Hölzenbein, Martina Küppers, Klaus Edelmann