Auftakt-Wanderung 2018 Bergisch-Neukirchen

Auftakt-Wanderung 2018 Bergisch-Neukirchen

Mit 18 Teilnehmern starteten wir am 14.01.2018 bei sonnigem Wetter ins Wanderjahr 2018. Von unserem Treffpunkt (Langenfeld-Richrath, Schützenhalle) fuhren wir um 10:00 Uhr mit der notwendigen Anzahl von Autos zum Wanderparkplatz an der Oskar-Erbslöh-Straße nahe dem Ortsausgang Leichlingen, in Richtung Bergisch Neukirchen. Nach wenigen Metern an der O-E-Straße entlang ging es links in einen Waldweg ab und im Zick-Zack direkt bergaufwärts. Hier folgten wir dem Lucasweg Richtung Murbach, den wir an der Wietscher Mühle überquerten. Wir gingen den Murbach aufwärts und stießen bei Rosenthal auf den unteren Teil der Diepental-Talsperre. An der Diepentalstraße, dem Fahrweg zwischen den beiden Seen, nutzen viele von uns für eine kurze PP (Pinkelpause) im hinteren Teil des Hauses Diepental (hatte bis zum 28. geschlossen), nahe dem Würstchengrill.

Um den Gewichtsverlust auszugleichen ließ unser Wanderführer Günter ein Fläschchen Ouzo kreisen und einige Wanderer/innen schoben noch einige Fressalien nach. So gestärkt begaben wir uns auf die andere Seite des Sees und gingen über Rosenthal (Straßenname) in Richtung Pattscheid. Hier überquerten wir die B232 und gingen rechts unter der Balkantrasse“ durch die Ortschaften Oberölbach, Grund und Atzlenbach. Von hier aus konnten wir in der Ferne das Rheintal betrachten, mit Leverkusen im Vordergrund, den Kölner Funkturm (Colonius) im Hintergrund, sowie Teile des Niehler Hafens. Der Dom jedoch war durch eine Nebelwand nicht zu sehen.

Nach dem Ausblick ging es weiter über Unterölbach zum Claashäuschen. Nach Flabbenhäuschen konnten wir ein zweites Mal die „Balkantrasse“ unterqueren und gelangten erneut an die B232. Auf der anderen Seite ging es durch die Siedlungen Am Falkenberg/Am Plattenbusch Richtung Imbach. Hier konnten besonders viele Fachwerkhäuser bestaunt werden.

Durch Imbach hindurch kamen wir an einen Steilhang zur Wupper. Über Treppenstufen und Serpentinen gelangten wir hier wieder auf den Lucasweg. Von hier aus waren es noch wenige 100 Meter flussaufwärts und wir gelangten zu unseren Autos. Noch vor einer Woche, bei der Vorab-Begehung durch Brigitte und Günter, war der Uferweg vom Hochwasser total überspült, so dass die beiden Scouts auf einem Hangpfad einen Umweg gehen mussten. Diesmal waren die 15,4 km problemlos zu bewältigen, wenn auch zuhause
jeder die Aufgabe hat, die Wanderschuhe vom stellenweise doch recht tiefen Matsch zu reinigen.

Alle 18 Wander-ZWARler beschlossen, gemeinsam den schönen Wandertag im Bistro Marwil in Langfort ausklingen zu lassen.

Euer (Wander-) Peter

Peters Bilder Bergisch Neukirchen:

Herberts Bilder zur Auftakt-Wanderung:

Dezember-Wanderung am 10.12.2017

Fotos 10.12.2017

Trotz schlechter Wetterprognosen trafen sich 5 Wanderer/innen an unserem üblichen Treffpunkt. Unser Treffpunkt war auch gleichzeitig Start und Ziel unserer Wanderung, deshalb wurden auch keine Autos eingesetzt.

Unser ursprüngliches Ziel war es vom Schützenplatz über die Wolfhagener Str., Hellerhof nach Schloß Garath zu gelangen, um von dort die 13. und letzte Etappe des Neandertalsteigs nach Monheim, zur Marienburg zu nehmen.

Doch es kam anders. Als wir über den gleichen Weg wie bei unserer ersten Wanderung (am 14.02.2016) bei Schloss Garath ankamen, fing der angekündigte stärkere Schneefall an, so dass wir uns entschlossen weniger Freiflächen zu durchwandern, sondern etwas geschützter unter Bäumen zu bleiben, also bogen wir bei Schloss Garath nicht links, sondern rechts ab und steuerten auf den Hildener Seniorenstift „Haus Horst“ zu. Auf dem Weg dorthin konnten wir im „Karnaper Wald“ ein einzelnes Wildschwein beobachten, das mit hohem Tempo hinter einem hohen Zaun auf und ab lief.

Bei „Haus Horst“ angekommen wandten wir uns nach rechts und gingen hier an der Itter entlang und stießen vor der Schutztür am „Karnaper Wald“ auf den Oerkhaussee. Am Uferweg des Sees hielten wir uns rechts und wanderten auf unseren Ausgangspunkt zu.

Als wir dann rechts den See und links die Freifläche erreichten, wurde der Schnee, der auch immer heftiger wurde, durch den starken Wind fast waagerecht durch die Luft geblasen. Wir hatten nur noch eine Sicht von wenigen Metern.

Als wir dann an der Siedlung nahe dem Judenfriedhof anlangten, beschlossen wir sofort den Weg nach Hause, ohne Einkehr, einzuschlagen.

Alle waren froh, den bisher einzigen Wintertag draußen genossen zu haben, wollten uns aber dann doch zu Hause schnell aufwärmen.

Es war die letzte gemeinsame Wanderung in 2017, ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest, einen guten „Rutsch“ in neue Jahr und wir freuen uns auf die nächste Wanderung mit Günter.

Euer (Wander-) Peter

Besuch bei der Rheinischen Post in Heerdt

Besuch bei der Rheinischen Post in Heerdt

Viele von uns lieben es, in Ruhe beim Morgenkaffee die Tageszeitung mit den letzten Neuigkeiten aus Langenfeld, der Region, aus Deutschland und aus der ganzen Welt zu lesen. Doch wer hat sich schon einmal richtige Gedanken gemacht, wie es eine Zeitung wie die Rheinische Post mit einer Auflage von ca. 300.000 Exemplaren 6 Mal in der Woche schafft, die 32 Seiten (Samstags noch einige mehr) nebst Beilagen mit Beiträgen, Anzeigen und Bildern zu füllen, zu drucken, zu versenden und in die einzelnen Haushalte zuzustellen ? Wir, d.h., 21 neugierige ZWAR’ler wollten es wissen und machten uns deshalb auf den Weg zum Druckzentrum der Rheinischen Post nach Düsseldorf-Heerdt. Und da Zeitungen mit den Neuigkeiten des Tages spätabends nach Redaktionsschluss gedruckt werden, war es klar, dass wir eine Abend-Aktivität vor uns hatten.

Neun von uns reisten mit Bus und Bahn an, während zwölf, die zum Teil noch in Düsseldorf arbeiten mussten, einen eigenen Weg der Anreise wählten. Die neun ZWAR’ler, die mit dem 785er fuhren, stiegen in unserer Landeshauptstadt an der Steinstraße/Königsallee aus, bummelten die weihnachtlich erleuchtete Kö hinunter bis zum Kaufhof, wo hinter der Persiluhr die Schlittschuhläufer auf der Eislaufbahn rund um den Kö-Brunnen ihre Pirouetten drehten. Tina kam von der Arbeit und stieß dazu. Da wir gut in der Zeit waren (unser Organisator dieser Aktion Erhard = einer unserer ältesten und auch einer unserer aktivsten) hatte bis zur Führung in der RP genügend Zeit eingeplant; deshalb (ver)führte er uns am Kö-Graben auf den Weihnachtsmarkt am Beginn der Altstadt, wo wir uns am leckeren Glühwein erwärmten.

Danach fuhren wir bestens gelaunt mit der U75 bis zum Handweiser in Düsseldorf-Heerdt, liefen um die “Teekanne” herum und standen dann (immer noch etwas zu früh) im Foyer des Rheinische-Post-Towers. Nach und nach vervollständigte sich die ZWAR-Richrath-Gruppe, aber auch ca. weitere 40 Besucher warteten auf einen Führer. In drei Gruppen wurden wir anschließend zwei Stunden lang von jungen kompetenten Damen ausgiebig mit dem Unternehmen der Rheinischen Post und der Herstellung der Tageszeitung in den riesigen Hallen des Druckzentrums vertraut gemacht.

Zuerst gab es die Theorie in Form von Video- und PowerPoint-Beiträgen, herumgereichten Nass-Offset-Druck-Platten, etc. und lebhaften Diskussionen über Unternehmens-Kultur und -Historie (bis 1986 war die RP in den Schadow-Arkaden zuhause), Print-Medien versus Online-Nachrichten/e-papers), .Auflagenschwund, Herstellungsverfahren, Strukturierung der Redaktionen, etc,. So erfuhren wir zum Beispiel, dass bei der Rheinischen Post z.Zt. 290 Redakteure (freie und festangestellte) tätig sind (und diese “Zeilengeld” bekommen), dass 38 Regionalausgaben der RP täglich gedruckt werden, dass hier auch die Fertigung für fremde Blätter (die allerdings das gleiche Format wie die RP haben müssen) vorgenommen wird. Das News-Center, wo viele Redakteure (jeder braucht für seine Arbeit zwei Bildschirme; einen zur Recherche, einen zum Setzen seines Artikels) sitzen oder herumwuseln, bekamen wir leider nur im Bild zu sehen. Wir erfuhren auch, dass in unserer schnelllebigen Zeit, wo innerhalb von Sekunden (zumindest bei der Online-Redaktion) sich die Nachrichten erneuern, das Redigieren bzw. Gegenlesen und Freigeben eines zweiten Redakteurs, der Vergangenheit angehört. Kein Wunder, dass es immer mehr  Zeitungsartikel mit zum Teil haarsträubenden Rechtschreib- und/oder grammatikalischen Fehlern gibt.

Nach dieser sehr interessanten theoretischen Einführung durften wir uns jetzt wieder körperlich betätigen, d.h., unsere Führerin (eine Studentin, die diesen Job seit 5 Jahren in der RP macht) brachte uns ins Druckzentrum, wo wir exakt den Weg vom Papier bis zur versandfertigen Zeitung miterleben durften.

In der ersten Halle lagerten mehr als 40 Reihen à 5 Papierrollen, die aus aller Herren Länder über den nahegelegenen Neusser Hafen angeliefert wurden: wir staunten, als es hieß, das ist genau der Bedarf zur Herstellung der Rheinischen Post zu drei Wochentagen. Ab hier beförderten Roboter (autonom, also ohne Fahrer) die riesigen Papierrollen (je ca. 1,5 t schwer) in die Druckerei, wo es dann – trotz Glasscheibe – direkt sehr laut wurde. Rechter Hand werden die Druckplatten für den modernen Nass-Offset-Flach-Druck erstellt (je eine schwarze, blaue, gelbe und magenta-farbene, also 4 Platten pro Zeitungsseite). Bei 32 Seiten pro Wochentagsausgabe werden also 128 Druck-Platten benötigt, und das Ganze nochmals vervierfacht, denn viermal nebeneinander werden die Seiten gleichzeitig bedruckt und erst später geschnitten. Hält man sich diese Mengen vor Augen, wundert man sich nicht mehr, dass die Druckmaschine eine Länge von 38 m hat und wir fast eine Stunde unterwegs waren (an jeder Station gab es genaue Erklärungen), bis wir am Ende der “Zangenstraße” die letzte Maschine gezeigt bekamen, die die Postkarte unten auf die Titelseite klebt. Nun werden noch die Beilagen hinzugefügt, das Bündeln und Verpacken geschieht natürlich auch maschinell, und zum Schluss geht es auf dem Fließband raus in die Halle, wo bereits die LKW’s der Abholer warten. Die am weitesten von Düsseldorf entfernten Städte an der holländischen Grenze werden zuerst beladen. Und wenn alles “normal” läuft, hat jeder Abonnent seine Rheinische Post vor dem Frühstück im Briefkasten.

Wir alle waren mächtig beeindruckt von dem modernen Druckerei-Betrieb und dankten der netten Studentin für die exzellente Führung.

Bleibt vielleicht noch anzumerken, dass die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause Fahrenden erst nach Mitternacht in Langenfeld angekommen sind, trotzdem diesen interessanten Abend genossen haben: dem Organisator Erhard und seiner Frau nochmals herzlichen Dank,

Herbert

Herberts Bilder zum Bericht

 

 

 

 

 

 

Eisstockschießen in Benrath

Eisstockschießen in Benrath

Am 23.11.2017 trafen sich 12 sportlich interessierte ZWAR’ler aus Richrath an der Eissporthalle in Düsseldorf-Benrath zum Eisstockschießen.

Wir waren komplette Laien bezüglich des Eisstockschießens, vertrauten jedoch Tina, die sich diese Aktivität für junggebliebene Seniorinnen/Senioren ausgesucht hatte und die Organisation der Spielzeit und Kosten der Eissporthalle, Anfahrt, Ausrüstung (keine Schlittschuhe, nur warme Winterklamotten und rutschfeste Schuhe), etc. im Vorfeld bestens geregelt hatte.

Pünktlich um 20 Uhr erklärte uns ein Scout die Regeln des Eisstockspiels. Wir losten zwei Mannschaften aus und schon ging es los ! Unsere beiden 6er-Teams schossen bzw. schoben also die relativ schweren Eisstöcke von einer Seite der Halle auf die andere und versuchten dabei, den eigenen Eisstock näher an den schwarzen Gummiring (die “Daube”) zu platzieren bzw. den Eisstock des Gegners aus der Zielzone heraus oder von der Daube weg zu kicken. Jede gelungene Aktion wurde mit lautem Hallo begrüßt.

Im Gegensatz zu dem vielleicht besser bekannten, olympischen Curling gibt es im Eisstockschießen keine “Besenarbeit” und auch die “Geräte”, die wir übers nicht sehr glatte Eis beförderten, sind schwerer als Curling-Steine.

Im Einzelnen möchte ich nicht auf die Feinheiten des Eisstockschießens eingehen, für Interessierte habe ich einige Details den Bildern von Tina als Text im Bild eingefügt; auf jeden Fall hat es riesigen Spaß gemacht und die zwei Stunden Spielzeit waren im Nu verflogen.

Diesen kleinen Bericht schrieb Herbert, der nicht so richtig erfolgreich beim Eisstockschießen war, der sich aber auf eine Wiederholung dieser sicherlich “gesunden” Aktivität freuen würde.

Herberts Bilder

Novemberwanderung Düsseltal/Neandertal

Novemberwanderung Düsseltal/Neandertal

November-Wanderung Düsseltal/Neandertal am 12.11.2017

Trotz leicht einsetzenden Regens trafen insgesamt 8 Wanderer/innen an unserem üblichen Treffpunkt ein. Eine kurze Diskussion, ob es denn ratsam sei zu wandern, kamen wir mit dem Verweis auf die Kleidung und Ausrüstung zu dem Ergebnis: „Es wird gewandert!“.

Wir verteilten uns auf zwei Autos und schon fuhren wir über Stadtstraßen zum S-Bahnhof Hochdahl. Wir stellten die Autos am Parkplatz vor dem Bahnhof ab und nahmen dann den Regionalzug Richtung Hagen Hbf.
Zwei Haltestationen später stiegen wir allerdings in Haan-Gruiten aus, um unsere Wanderstrecke aufzunehmen.

Zunächst führte uns der Weg in Richtung Gruiten Dorf über wenig befahrene Stadtstraßen. In Höhe des Heinhauser Wegs in Gruiten erreichten wir das Düsselufer unterhalb von Gruiten Dorf.

Hier folgten wir dann dem Lauf der Düssel bis ins Neandertal und weiter. Kleine Hofschaften, vereinzelte Häuser im bergischen Fachwerkstil säumten unseren Weg. Auch waren verlassene Ruinen von Kalköfen an unserem Weg zu sehen.

In Höhe der Winkelsmühle fanden wir einen Unterstand mit Sitzgelegenheiten und einem Tisch. Hier hatte unsere heutige Wanderführerin Gisela selbst gemachten Glühwein und Weckmänner (Stutenkerle) ausgepackt und an alle Wanderteilnehmer verteilt.

Zwischenzeitlich hatte auch der Regen aufgehört und zeitweilig sahen wir auch blaue Flecken am Himmel.

Nach unserer Rast an der Winkelsmühle ging es nun weiter Richtung Neandertal und Tiergehege. Die Wanderwege waren trotz Regen nicht übermäßig verschlammt, so dass sich auch die Verschmutzung der Kleidung in Grenzen hielt.
Beim Wildgehege im Neandertal angekommen (nahe dem Tarpan-Gehege), kam die Diskussion auf: Ob eine Ehrenrunde im Tiergehege gedreht werden sollte.
Hier entschieden wir uns, den Weg vorbei an der Steinzeit-Werkstatt hin zum Neandertal-Museum zu nehmen.
Kurz vor Erreichen der Kreisstraße gab es eine Weggabelung. Hier entschied sich Alfred den kürzeren und leichteren Weg zurück zum S-Bahnhof zu nehmen, die restlichen Wanderer/innen gingen weiter durchs Düsseltal in Richtung Erkrath.

Hier konnten noch einige Attraktionen im Außenbereich des Neandertal-Museums besichtigt werden, u. a. ein weiterer Kalkofen. Den Aktionstag im Neanderthal-Museum mussten wir uns heute aus Zeitgründen leider verkneifen, denn im großen grünen, didaktisch sehr gut konzipierten Neanderthal-Museum sollte man sich mindestens 2-3 Stunden aufhalten.

Nun wandten wir uns nach links und nahmen den steileren Anstieg nach Hochdahl, der uns über den Hochdahler Hof, oberhalb des Neanderbades zur Kreisstraße nach Hochdahl führte.
Jetzt waren es noch wenige hundert Meter, die uns auch an der Neanderkirche in Hochdahl vorbeiführte, zu den Autos, in denen Alfred bereits auf uns wartete.

Im „Richrather Hof“ ließen wir die schöne Wanderung ausklingen.

Die von Gisela K. organisierte Wanderung war wieder ein voller Erfolg und sollte wie die vorhergehende Regenwanderung bei schönem Wetter unbedingt wiederholt werden.
Und Glühwein muss sommertags auch nicht sein.
Es grüßt Euer „Wander-Peter“

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Fotos zum Bericht

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Martinsgansessen im Café am Wald

Martinsgansessen im Café am Wald

Die AWO lud zum Gänseessen, dank Christas Initiative konnten wir mit 7 Personen am 9. November nach dem “anstrengenden” Italienisch-Kurs gleich zum Mittagessen vom Seniorentreff ins Café am Wald wechseln. Susanne hatte netterweise einen Tisch für uns freigehalten, denn wir kamen etwas später. Alle anderen saßen schon auf ihren Plätzen und harrten in freudiger Erregung der Dinge, die da kommen sollten. Und das kam: 1 Teller mit 1 Keule oder einem Stück Brust, Rotkohl, einem Kloß, einem Apfel und einigen Kastanien, das ganze eingebettet in eine köstliche dunkle Soße. Als Nachtisch ein Bratapfel mit Vanillesauce, als Getränke 1 Glas Rotwein oder Wasser, alles im Preis von 12,50 Euro inklusive! Es war lecker und ein netter Abschluss des Nachmittags. Danke an Susanne!