Novemberwanderung Düsseltal/Neandertal

Novemberwanderung Düsseltal/Neandertal

November-Wanderung Düsseltal/Neandertal am 12.11.2017

Trotz leicht einsetzenden Regens trafen insgesamt 8 Wanderer/innen an unserem üblichen Treffpunkt ein. Eine kurze Diskussion, ob es denn ratsam sei zu wandern, kamen wir mit dem Verweis auf die Kleidung und Ausrüstung zu dem Ergebnis: „Es wird gewandert!“.

Wir verteilten uns auf zwei Autos und schon fuhren wir über Stadtstraßen zum S-Bahnhof Hochdahl. Wir stellten die Autos am Parkplatz vor dem Bahnhof ab und nahmen dann den Regionalzug Richtung Hagen Hbf.
Zwei Haltestationen später stiegen wir allerdings in Haan-Gruiten aus, um unsere Wanderstrecke aufzunehmen.

Zunächst führte uns der Weg in Richtung Gruiten Dorf über wenig befahrene Stadtstraßen. In Höhe des Heinhauser Wegs in Gruiten erreichten wir das Düsselufer unterhalb von Gruiten Dorf.

Hier folgten wir dann dem Lauf der Düssel bis ins Neandertal und weiter. Kleine Hofschaften, vereinzelte Häuser im bergischen Fachwerkstil säumten unseren Weg. Auch waren verlassene Ruinen von Kalköfen an unserem Weg zu sehen.

In Höhe der Winkelsmühle fanden wir einen Unterstand mit Sitzgelegenheiten und einem Tisch. Hier hatte unsere heutige Wanderführerin Gisela selbst gemachten Glühwein und Weckmänner (Stutenkerle) ausgepackt und an alle Wanderteilnehmer verteilt.

Zwischenzeitlich hatte auch der Regen aufgehört und zeitweilig sahen wir auch blaue Flecken am Himmel.

Nach unserer Rast an der Winkelsmühle ging es nun weiter Richtung Neandertal und Tiergehege. Die Wanderwege waren trotz Regen nicht übermäßig verschlammt, so dass sich auch die Verschmutzung der Kleidung in Grenzen hielt.
Beim Wildgehege im Neandertal angekommen (nahe dem Tarpan-Gehege), kam die Diskussion auf: Ob eine Ehrenrunde im Tiergehege gedreht werden sollte.
Hier entschieden wir uns, den Weg vorbei an der Steinzeit-Werkstatt hin zum Neandertal-Museum zu nehmen.
Kurz vor Erreichen der Kreisstraße gab es eine Weggabelung. Hier entschied sich Alfred den kürzeren und leichteren Weg zurück zum S-Bahnhof zu nehmen, die restlichen Wanderer/innen gingen weiter durchs Düsseltal in Richtung Erkrath.

Hier konnten noch einige Attraktionen im Außenbereich des Neandertal-Museums besichtigt werden, u. a. ein weiterer Kalkofen. Den Aktionstag im Neanderthal-Museum mussten wir uns heute aus Zeitgründen leider verkneifen, denn im großen grünen, didaktisch sehr gut konzipierten Neanderthal-Museum sollte man sich mindestens 2-3 Stunden aufhalten.

Nun wandten wir uns nach links und nahmen den steileren Anstieg nach Hochdahl, der uns über den Hochdahler Hof, oberhalb des Neanderbades zur Kreisstraße nach Hochdahl führte.
Jetzt waren es noch wenige hundert Meter, die uns auch an der Neanderkirche in Hochdahl vorbeiführte, zu den Autos, in denen Alfred bereits auf uns wartete.

Im „Richrather Hof“ ließen wir die schöne Wanderung ausklingen.

Die von Gisela K. organisierte Wanderung war wieder ein voller Erfolg und sollte wie die vorhergehende Regenwanderung bei schönem Wetter unbedingt wiederholt werden.
Und Glühwein muss sommertags auch nicht sein.
Es grüßt Euer „Wander-Peter“

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Martinsgansessen im Café am Wald

Martinsgansessen im Café am Wald

Die AWO lud zum Gänseessen, dank Christas Initiative konnten wir mit 7 Personen am 9. November nach dem “anstrengenden” Italienisch-Kurs gleich zum Mittagessen vom Seniorentreff ins Café am Wald wechseln. Susanne hatte netterweise einen Tisch für uns freigehalten, denn wir kamen etwas später. Alle anderen saßen schon auf ihren Plätzen und harrten in freudiger Erregung der Dinge, die da kommen sollten. Und das kam: 1 Teller mit 1 Keule oder einem Stück Brust, Rotkohl, einem Kloß, einem Apfel und einigen Kastanien, das ganze eingebettet in eine köstliche dunkle Soße. Als Nachtisch ein Bratapfel mit Vanillesauce, als Getränke 1 Glas Rotwein oder Wasser, alles im Preis von 12,50 Euro inklusive! Es war lecker und ein netter Abschluss des Nachmittags. Danke an Susanne!

Besichtigung der Pott‘s Erlebniswelt in Oelde

Besichtigung der Pott‘s Erlebniswelt in Oelde

14 Bierfreunde aus den Reihen der ZWAR-Gruppe Richrath machten sich am 26.10.2017 mit Bus & Bahn (mit Gruppenkarten keine 10 € pro Person) auf den Weg nach Oelde ins östliche Münsterland.

Die von Hermann M. bestens vorbereitete Tages-Tour startete um 9:59 Uhr mit dem 785er nach Hilden, weiter ging es mit der S-Bahn bis Düsseldorf, und von da mit dem Regional-Express quer durch das Ruhrgebiet über Dortmund und Hamm bis zur Kleinstadt Oelde im Kreis Warendorf, der – zugegebenermaßen neben dem edlen Gerstensaft – unser heutiges Interesse galt.

Oelde hat nämlich etwas Besonderes zu bieten, und zwar die Pott’s-Brauerei, eine von zwei noch übriggebliebenen Privatbrauereien in NRW. Nach der fast 3-stündigen Anfahrt war sich unsere kleine Reisegruppe sofort einig, per Pedes die etwa 2,1 km lange Strecke durch die schnuckelige Altstadt, vorbei an der alten Pott’s Braustätte, schönen Cafés, urigen Lokalen und zwei Kirchen zur neuen Braustätte (mit Georg-Lechner-Biermuseum) am Stadtrand gelegen, zu bewältigen. So kamen die „Wanderer“ unter uns auch noch auf ihre Kosten.

Nach einer ersten Stärkung mittels „Herrengedeck“ (Landbierbrot mit Griebenschmalz und „Pott’s Landbier“) wurden wir von einem sehr netten und kompetenten älteren Herren souverän durch die „Pott’s Erlebniswelt“ geführt. Dabei erfuhren wir nicht nur alles Wissenswerte über die Herstellung des „Lebensmittels Bier“ (bereits die Heilige Hildegard von Bingen schrieb: „Gebet den Kindern Bier zu trinken, denn es ist reiner als Wasser.“), sondern erhielten Einblicke und detaillierte Erklärungen zum gesamten Prozess des Bierbrauens.

So konnten wir in der „Gläsernen Brauerei“ von der Gäste-Tribüne den vollautomatisierten Wasch- und Abfüllablauf von Fässern und Flaschen (insbesondere der Bügelverschlussflaschen: die mit dem „Plopp“) bewundern, erfuhren im „Gesaris Brunnen Kino“ warum die Getränke von Pott’s so gesund sind: natürlich liegt das am Wasser. Seit der letzten Eiszeit vor 12.000 Jahren liegt hier in 90 m Tiefe ein riesiger, nach oben durch Lehmschichten vor Verunreinigungen abgesicherter Wasservorrat (Nitratgehalt 0), der vom Pott’s Brunnen genutzt werden darf.

In der „Schatzkammer“ (hier liegen 800-Liter-Holzfässer mit Aperitif-Bier), in einem Minus-3-Grad kalten Raum, zapfte unser Führer aus einem runtergekühlten Stahltank eine Bierprobe. Diese „Zwickel“ genannte Probe ist sehr kohlesäurehaltig (deswegen hatten wir fast nur Schaum im Glas), noch nicht gefiltert (daher trübe) und das in der Regel 30-tägige Reifen hat dieses „junge“ Bier ja auch noch vor sich.

Im „Georg-Lechner-Biermuseum“ erfahren wir noch so manch Interessantes zur nicht nur in Deutschland so beliebten „Gersten-Kaltschale“, sondern auch noch so die ein oder andere Anekdote seitens unseres Führers zur 1769 gegründeten, sich immer noch im Familienbesitz befindlichen Privatbrauerei Pott’s.

Anschließend konnten wir die „gläserne Bäckerei“ und die „Metzgerei im Brau & Backhaus“ entdecken bzw. münsterländische Spezialitäten einkaufen.

Der letzte Punkt im Erlebnisprogramm, der „Brauherrenschmaus“, war ein echtes Highlight. Kasseler auf Sauerkraut mit Bratkartoffeln: deftig, fein gewürzt, große Portionen, einfach lecker. Dazu fünf verschiedene Pott’s-Biere, soviel man(n oder frau) trinken kann oder mag. Natürlich gab es auch viele alkoholfreie Getränke. Mike blieb beim Landbier, Günter hatte es ein bestimmtes herbes Pils angetan, die meisten von uns genossen das „Pott’s Imperial Pils“.

Leider geht auch die schönste Tour mal zu Ende. Also, nach der wirklich alle zufriedenstellenden Brauereibesichtigung mit Essen, ging das Gros unserer Gruppe wieder zu Fuß (3 mit Taxi) zurück zum Oelder Bahnhof; alle 14 trafen dann wohlbehalten abends kurz nach 21 Uhr wieder in Langenfeld ein;
Danke nochmal, Hermann !

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Wanderung mit Premiere vom 08.10.2017

Wie üblich trafen wieder einige unentwegte (insgesamt 11)  Wanderer und -innen zu unserer sonntäglichen Monatswanderung ein.
Wegen den Festivitäten auf dem Richrather Schützenplatz hatten wir den Treffpunkt auf den Parkplatz an der Gesamtschule verlegt.

Mit drei Autos starteten wir dann mit dem Ziel: Wanderparkplatz „Schöllerhof“ in der Nähe des Altenberger Doms.

Die Premiere von der zu berichten ist: Wir hatten zum ersten Mal in eineinhalb Jahren Wanderungen Wetter und ZWAR zum Teil nasses.

Aber gut beschuht, mit Regenkleidung versehen und z. T. mit Regenschirmen ausgerüstet ließen wir uns von unserem Vorhaben nicht abbringen.

Die Regenfälle der vergangenen Tage ließen die Bäche gewaltig anschwellen und verwandelten sie in reißende Flüsse. Die Wege waren zum Teil sehr weich, weil wasserdurchtränkt und manche Wege hatten sich zu kleinen Bächen verwandelt.
Aber alle Teilnehmer haben die Wanderung aufrecht und den Umständen entsprechend sauber überstanden.

Wir wanderten so zunächst den Eifgenbach aufwärts, vorbei an Bökershammer, Markusmühle und Rausmühle. Von hier aus ging es dann nach Darbringhausen, wo wir am einzigen geöffneten Geschäft im Ort, einer Bäckerei, eine kurze Rast einlegten.
Hier und auch unterwegs hat uns die Sonne, wenn auch nur kurz erreicht.

Nach wenigen Metern in der Ortschaft Dabringhausen, wandten wir uns bei Burscheid dem Rückweg über das Linnefetal zu. Auch dieser Bach, der bei Maria i. d. Aue in die Dhünn mündet, hatte sich durch die Wasserzufuhr von links und rechts in einen reißenden Fluss verwandelt.

Etwa gegen 15:15 Uhr trafen wir, über Aue und den Schöllerhofer Busch gehend, wieder bei den Autos ein.

Hier verabredeten wir uns noch, um im „Richrather Hof“ die schöne, wenn auch feuchte Wanderung ausklingen zu lassen.

Die von Evi und Peter C. organisierte Wanderung ist bei schönem Wetter mindestens eine Wiederholung wert.

Für die November-Wanderung hat sich Gisela K. gemeldet, um diese zu organisieren.

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Polizeiruf 110

Polizeiruf 110

Am 04.10.2017 fand im Rahmen des Basistreffens ein Vortrag von Rainer Herbrand, seines Zeichens Kriminalhauptkommissar, statt. Herr Herbrand arbeitet in der Kriminalprävention und gibt älteren Menschen Tipps, wie sie sich am besten vor ausgebufften Gaunern schützen können, denn Betrüger haben es oft gezielt auf Senioren abgesehen. So hatten wir nicht nur Mitglieder von ZWAR Richrath, sondern auch von Mitte, Immigrath, Reusrath und des Seniorentreffs St. Martin eingeladen.

Die gute Nachricht: „Im Kreis Mettmann lebt es sich recht sicher, verglichen mit anderen Großstädten. Bei sechs Prozent der Straftaten sind Senioren die Opfer, das ist gemessen am Bevölkerungsanteil eigentlich verschwindend gering.“  Mit solch einigermaßen beruhigenden Worten begrüßte Kriminalhauptkomissar Rainer Herbrandt die rund 50 Zuhörer in der Schützenhalle Richrath. Wie wir uns davor schützen können, fasste er plastisch in dem gut einstündigen, kurzweiligen Vortrag zusammen.

Zitat aus der WAZ:

“Zumal die Betrüger auch ihre Masche ständig ändern, weiß Rainer Herbrand. Zurzeit ist der falsche Polizist schwer in Mode. Das Szenario: Das Telefon klingelt, oft erscheint im Display sogar die „110“. Ein Mann gibt sich als Polizist aus: Man habe den Kopf einer Einbrecherbande geschnappt, dabei auch eine Namensliste gefunden. Und weiter: „Auf der Liste steht auch ihr Name. Packen Sie zur Vorsicht alles an Bargeld und Schmuck ein, holen Sie am besten auch sofort ihr Geld von der Bank ab. Unter den Bankmitarbeitern könnten Komplizen sein.“ Am Ende wird das Opfer aufgefordert, die Tasche mit den Wertsachen vor dem Haus zu deponieren, man werde sie dann abholen.

Rund 50 dieser Betrugs-Versuche sind der Polizei im Kreis Mettmann bekannt, zwei Mal kam es zur Übergabe. In einem Fall betrug der Schaden 180 000 Euro: Hier hatte das Opfer Schmuck, Bargeld und Münzen zusammengerafft, in der festen Annahme, das Hab und Gut in sicheren Händen zu wissen.

Niemals, so Herbrand eindringlich, nehme Polizei oder Staatsanwaltschaft Wertsachen in Verwahrung. Bei Anrufen dieser Art am besten von einem anderen Apparat sofort per „110“ die richtige Polizei anrufen. A propos: Es erscheint niemals die „110“ im Display, wenn wirklich die Polizei anruft.

Auch auf offener Straße und an der eigenen Haustür werden Senioren oft zu Opfern. Drei Grundsätze gebe es zu beachten, so der Kommissar: „Immer auf Wertsachen achten, keine Fremden in die Wohnung lassen und keine Geschäfte an der Haustür oder am Telefon abschließen, sich auch nichts schenken lassen.“

Interessant: Genau einen Tag nach diesem Vortrag läutete bei einem der hier anwesenden Ehepaare das Telefon, im Display die 02173-110… sie haben gut und richtig reagiert, jetzt beschäftigt sich die echte Polizei mit dem Fall…

Paddeln auf der Wupper

Paddeln auf der Wupper

Am 29. Juli trafen sich 13 wagemutige ZWARler bei prächtigem Wetter an der Schützenhalle, um eine gemeinsame Kanu-Tour auf der Wupper in Angriff zu nehmen. Wir verteilten uns auf 3 Fahrzeuge und fuhren zum Ausgangspunkt Wupperhof. Dort erfolgte eine kurze Einweisung durch unseren fachkundigen Tourenbegleiter Florian. Er erklärte uns den Ablauf, das Zusammenwirken der einzelnen Paddler im Boot und die Steuerung des Bootes. Nach einer Sicherheitseinweisung erhielten wir die Schwimmwesten und die Paddel und verteilten uns auf die Boote: 2 Vierer, 1 Dreier und 1 Zweier. Florian half uns dabei, die Boote zu Wasser zu lassen und unfallfrei einzusteigen. Er begleitete uns auch auf der gesamten Tour mit einem Einerkajak, half, wann immer es nötig war und zeigte immer wieder den günstigsten Weg vor.

Es stellte sich sehr schnell heraus, dass die Wupper doch relativ schnell fließt und zudem an diesem Tag einen äußerst niedrigen Wasserstand hatte. Das machte das Paddeln schwieriger als es die meisten geahnt hatten. Ein Vierer blieb gleich zu Anfang auf großen Steinen hängen und musste von Florian befreit werden. Ob das Boot vielleicht zu schwer war?  Das Dreier-Boot fand sich sehr schnell seitlich im Wasser, und Florian musste der nassen Besatzung wieder ins Boot helfen.

Die Strecke führte vom Wupperhof vorbei an vielen ehemaligen Kotten-Standorten über Rüden und Friedrichsaue zum noch gegenwärtig betriebenen Wipperkotten – ein wunderbarer Teilabschnitt der Wupper. In der Höhe des Wipperkotten mussten die Boote umgesetzt werden, da das Überfahren des Wehrs verboten ist. Gleichzeitig war dies die Gelegenheit zu einer kleinen Rast. Der vom Veranstalter angekündigte Snack und die Getränke waren leider nicht in ein Boot eingeladen worden. Aber – siehe da – Mike hatte vorgesorgt: ein 5-Liter-Fässchen Bier schmeckte köstlich und ließ uns froh gelaunt den 2. Abschnitt starten.

Wir durchfuhren die Stadt Leichlingen und hatten einen herrlichen Blick auf unberührte Natur, auf Wasservögel und auf wunderschöne Häuser. Das Dreier-Boot versuchte sich noch einmal an der ‚Eskimo-Rolle‘, scheiterte aber auch dieses Mal, und Florian musste erneut den 3 triefend nassen Paddlern ins Boot helfen. Zum Glück war ja schönes Wetter und die Wupper relativ warm.

An der Balker Aue endete die gemeinsame Tour. Die Boote wurden aus dem Wasser geholt und auf Anhängern festgezurrt. Nachträglich gab es dann den Snack und die Getränke. Unsere trockene Kleidung war auch schon da und insbesondere unsere „Schwimmer“ konnten die Klamotten wechseln.

Der Nachmittag klang mit Speis und Trank und einem gemütlichen Beisammensein im Richrather Hof aus.

Es war eine wunderschöne, erlebnisreiche Tour. Danke, Tina, für die Idee und die perfekte Organisation.

Richard

Bilder der Tour