Wander-Zwarler auf Harz-Tour

Wander-Zwarler auf Harz-Tour

Zu einem verlängerten Wanderwochenende brachen 9 Zwarler an Fronleichnam auf. Wernigerode im Harz liegt so zentral zu diversen Touristenattraktionen, dass die Anfahrten unterschiedlich ausfielen. Die einen wollten den Baumwipfelpfad in Bad Harzburg, die anderen die gigantische Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre sehen und – tatsächlich- einige auch den spektakulären Flug mit der bis zu 85 km/h schnellen Doppelseilrutsche an der Rappbodetalsperre wagen. Leider machten die Gewitterwolken um den imposanten Brocken letztere Abenteuer zunichte. Mit großem Hallo begrüßten sich dann die Wanderer in der wunderschönen Altstadt von Wernigerode. Der Brocken hielt weiterhin die Regenwolken fest, da blieb ausreichend Zeit fürs Essen im Biergarten des Hotels, bis dann doch der Regen auch auf das Tal herunterprasselte. Die von Evi und Peter sorgfältig ausgearbeitete Wanderung führte uns am ersten Wandertag auf einem Bergweg hoch über dem Ilsetal zum Ilsestein, von dem nun ein Gruppenfoto unsere WhatsApp-Gruppe ziert. Eine mit viel Liebe gestaltete kleine Rasthütte bot uns beim plötzlichen heftigen Regenschauer willkommenen Schutz, bevor wir das Etappenziel Waldgasthaus Plessenburg erreichten, wo ein Wanderer, der den Bus bevorzugt hatte, auf uns wartete. Gemeinsam hüpften, sprangen, rutschten wir den urig-romantischen Heinrich-Heine-Pfad, vorbei an sprudelnden Wasserfällen der Ilse, zurück ins Tal. Auch der zweite Wandertag verschonte uns vor prallem Sonnenschein. So war der stetige Anstieg zum Eckerstausee kein Problem. Auch die Fotografen kamen auf ihre Kosten, denn der abschließende Aufstieg zur Scharfensteinklippe belohnte mit einem spektakulären Panorama. Nur gut, dass in der Vogelmühle ein kühles Bier auf uns wartete, denn nach dem Rückweg hatten wir stolze 20 km Tagespensum erreicht. Beim „Absacker“ im Hotel-Restaurant waren wir uns alle einig: Auch dieses Wochenende, von Tina und Mike gebucht, von Evi und Peter sorgsamst geplant, war wieder ein voller Erfolg. Unser Dank gebührt diesen Zwarlern, die verantwortungsvoll und selbstlos Zeit für andere opfern!

Eure Gisela

Altenberger Dom und Dhünntalsperre

Altenberger Dom und Dhünntalsperre

Am 10. Juni trafen sich eine kleine Gruppe Wanderer zum üblichen Termin um 10:00 Uhr am Seniorentreff in Richrath. Das Wetter war besser als erwartet, so dass wir die große von Günter geplante Runde laufen konnten. Die zwei für sieben Wanderer ausreichenden Autos wurden am Altenberger Dom geparkt, und los ging es auf die 16 km lange Runde vorbei an der Dhünntalsperre. Nicht vergessen darf man die Attraktionen am Wegesrand. Günter hatte zu unserer Unterhaltung unterwegs extra ein Radrennen inszeniert ;-). Lange aufhalten ließen wir uns nicht, so setzten wir unseren Weg fort. Nach gut einem Drittel des Weges konnte man die Talsperre schon sehen. Kurze Zeit später war die Mauer erreicht, und die Butterbrotdosen wurden geplündert. Nach kurzer Rast ging es weiter. Nach einem kleinen Disput mit einer Reiterin auf den leicht lädierten Wanderwegen versperrte uns ein Reiterhofbesitzer den Durchgang. Ob das rechtmäßig war, ließ sich vor Ort nicht klären. Wir suchten eine Ausweichroute und setzten den Weg auf wirklich interessanten Wegen fort. Hinter Limmringhausen trafen wir auf den Eifgenbach. Diesem folgten wir, bis wir vorbei am Märchenwald wieder in Altenberg ankamen. Mit einem leckeren Stück Kuchen im Küchenhof beendeten wir die Wanderung und fuhren anschließend zurück nach Richrath. Wir danken Günter für die schöne Idee für diese Wanderung und freuen uns auf’s nächste Mal.

Durch den Dünnwalder Wald am 08.04.2018

Durch den Dünnwalder Wald am 08.04.2018

Trotz urlaubsbedingter, vorheriger Absagen fanden sich sechs wanderwillige zu unserer April-Wanderung ein.
Um 10:00 Uhr ging es mit 2 Autos bei unserem Treffpunkt los. Ziel war wieder der Wanderparkplatz „am Hornpottweg“, an der Stadtgrenze zwischen Leverkusen-Schlebusch und Köln-Dünnwald.

Diesmal überquerten wir nicht die B51, sondern gingen sofort in den angrenzenden Wald und umrundeten den mitten im Wald gelegenen, renaturierten Baggersee. Nun wandten wir uns der abseits der Straßen gelegenen Ortschaft Hornpott zu. Nach weiteren Feldwegen gelangten wir dann über die Marienheider Straße und die Prädemonstranten Straße in den Ortskern von Köln-Dünnwald. Etwa 300 m mussten wir an der B51 entlang, um auf der gegenüberliegenden Seite in das Naherholungsgebiet „Höhenfelder See“ zu gelangen. Wir umrundeten den See zur Hälfte und fanden 2 Bänke vor, auf denen wir dann Rast machten. Auf „unserer“ Seeseite hing auch ein Seil an einem Baum, an dem man sich tarzanähnlich in die Flut stürzen konnten. Nach reiflicher Überlegung haben wir alle darauf verzichtet.

Auf dem See war ein Angler in einem Ruderboot und auf der anderen Seeseite eine Hundemeute (unter Aufsicht), die offensichtlich den Badetag sichtlich und lautstark genossen.

Nach unserer Rast machten wir uns auf den Weg zu einem kleineren See in der Nähe. Hier war auch ein Holz-Tipi, „Köhlerhütte“ genannt, einige Spielgeräte und eine kunstvoll geschnitzte Holzbank, die als Lehne zwei Vögel mit ausgebreiteten Schwingen darstellten. Die Köpfe der Vögel waren allerdings von Vandalen abgesägt worden. Eine absolut sinnlose Zerstörung!!!

Nun gingen wir durch den Staatsforst vorbei an Dünnwalder Strandbad (mitten im Wald gelegen) und trafen auf die Odenthaler Straße.
Hier fragten uns Passanten nach dem Weg zum Strandbad. Wir konnten helfen und so erfuhren wir, dass hier gelegentlich Veranstaltungen durchgeführt werden und man dort auch gut Essen könnte. Vielleicht ein Tipp für die Zukunft?

Nach Überquerung der Odenthaler Straße und einen längeren Abschnitt durch den Dünnwalder Wald gelangten wir nach ca. 2,5 Stunden und etwa 14 km Strecke zum Wanderparkplatz zurück.

Nachdem wir nicht wieder zurück zum Strandbad wollten, haben wir uns entschlossen den Wandertag im „Richrather Hof“ ausklingen zu lassen.

Durch Gisela und Alfred haben wir einen „neuen“ und leicht zu begehenden Wanderweg kennengelernt, der sich auch mangels Steigungen für ungeübte Wanderer gut eignet.

Euer (Wander)-Peter

Fotos: Dünnwalder Wald

Durch die Ohligser Heide am 11.03.2018

Durch die Ohligser Heide am 11.03.2018

Wanderung durch die Ohligser Heide am 11.03.2018

 

Trotz vorheriger Absagen stellten sich wieder 14 Wanderwillige um 10:00 Uhr an unserem Treffpunkt ein. Nachdem wir uns auf insgesamt 5 Autos verteilt hatten legten wir die „längste“ Fahrtstrecke unserer Wandergeschichte zurück. Wir fuhren zum Wanderparkplatz „Winkelsweg“, kurz hinter der A3-Unterführung.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite startete unsere Wanderung am Hang zur A3. Nach etwa 200 Meter stießen wir auf den Burbach, den wir überquerten. Hier bog der Weg um 90 Grad nach rechts ab und wir gingen zunächst Richtung „Haus Graven“. Nach etwa weiteren 500 Metern war der Burbach mit Mauersteinen eingefasst. Danach führte der Weg sternförmig in verschiedene Richtungen. Wir schlugen den Weg Richtung Haus-Gravener Straße ein und verließen das Waldstück am unteren Ende des Segelflugplatzes.

Auf der anderen Straßenseite führte der Weg zur „Schwanenmühle“ (geschlossen), die wir nicht passierten, weil wir bereits vorher den Weg rechts zur Krüdersheide nahmen. Von hier aus ging es über den Viehbach, der im weiteren Verlauf (auf Langenfelder Gebiet) zum Riethrather Bach wird, am Herrenhaus in der Krüdersheide und der Wallnußallee vorbei bis zur Durchgangsstraße „Krüdersheide“.

Hier bogen wir rechts ab und wieder 50 Meter rechts ging es in ein Waldstück, das uns am Gut Hackhausen und dem Gartenbaubetrieb (Werkstatt für Behinderte) vorbeiführte. Kurz vor Erreichen der Langhansstraße bogen wir dann links ab und steuerten auf den Engelsberger Hof (Gaststätte zu). Hier erreichte uns ein Anruf, warum wir denn um 11:00 Uhr nicht am vereinbarten Startpunkt waren. Als geklärt war, dass die Wandergruppe immer um 10:00 Uhr startet, ging es weiter durch die Gartenanlage des Engelsberger Hofes.
Gegenüber dem Wanderparkplatz an der Langhansstraße verließen wir den Park und steuerten auf die Bruchkante zur Heide zu.

Wir bogen wieder rechts ab und gingen den Weg hinter der Lukas-Klinik bis zum Friedhof am Hermann-Löns-Weg (SG-Ohligs). Am H.-L-Weg ging es links weiter, vorbei an Haus Kovelenberg, wieder in die Heide. Wir folgten dem Weg parallel zur S-Bahn-Linie nach SG-Ohligs, bis wir kurz vor Hilden wieder nach links abbogen.

Von hier aus ging es auf den Drei-Insel-Teich in der Ohligser Heide zu. Hier sollte ein weißer Reiher zu sehen sein. Als wir da ankamen war kein Reiher zu sehen. Also gings weiter Richtung Heidebad in der Ohligser Heide. Hier trafen wir dann die vorherigen Anrufer auf einer Rastbank sitzend an. Nachdem wir deren Foto des weißen Reihers besichtigt hatten, absolvierten wir jetzt zu 16t den Rest der Wanderung gemeinsam.

Nachdem wir die Bruchkante (der Heide) hoch gegangen waren, steuerten wir rechts auf das Forsthaus (nahe der Langhansstraße) zu. Wir überquerten die Straße und gingen dann durch den Spiel- und Freizeitpark Engelsberger Hof. Weiter stießen wir wieder auf die Krüdersheide, folgten dann dem Weg zur Schwanenmühle, überquerten die Haus-Gravener Straße und folgten der als Hinweg beschriebenen Strecke bis zu unseren Autos.
Nach etwa 3 Stunden und 15 Minuten und knappen 15 Wander - Kilometern hatten wir einen schönen Wanderweg ohne nennenswerte Steigung absolviert.

Diejenigen, die wollten, trafen sich noch zu einem Absacker im „Richrather Hof“, um den schönen Wandertag ausklingen zu lassen.

Es grüßt Euer (Wander) - Peter

Link zu den Fotos:
Wanderung Ohligser Heide

PS von Herbert: Den weißen Reiher im Beitragsbild habe ich im Januar diesen Jahres zwischen Richrath und Hilden vor die Linse bekommen.

Auftakt-Wanderung 2018 Bergisch-Neukirchen

Auftakt-Wanderung 2018 Bergisch-Neukirchen

Mit 18 Teilnehmern starteten wir am 14.01.2018 bei sonnigem Wetter ins Wanderjahr 2018. Von unserem Treffpunkt (Langenfeld-Richrath, Schützenhalle) fuhren wir um 10:00 Uhr mit der notwendigen Anzahl von Autos zum Wanderparkplatz an der Oskar-Erbslöh-Straße nahe dem Ortsausgang Leichlingen, in Richtung Bergisch Neukirchen. Nach wenigen Metern an der O-E-Straße entlang ging es links in einen Waldweg ab und im Zick-Zack direkt bergaufwärts. Hier folgten wir dem Lucasweg Richtung Murbach, den wir an der Wietscher Mühle überquerten. Wir gingen den Murbach aufwärts und stießen bei Rosenthal auf den unteren Teil der Diepental-Talsperre. An der Diepentalstraße, dem Fahrweg zwischen den beiden Seen, nutzen viele von uns für eine kurze PP (Pinkelpause) im hinteren Teil des Hauses Diepental (hatte bis zum 28. geschlossen), nahe dem Würstchengrill.

Um den Gewichtsverlust auszugleichen ließ unser Wanderführer Günter ein Fläschchen Ouzo kreisen und einige Wanderer/innen schoben noch einige Fressalien nach. So gestärkt begaben wir uns auf die andere Seite des Sees und gingen über Rosenthal (Straßenname) in Richtung Pattscheid. Hier überquerten wir die B232 und gingen rechts unter der Balkantrasse“ durch die Ortschaften Oberölbach, Grund und Atzlenbach. Von hier aus konnten wir in der Ferne das Rheintal betrachten, mit Leverkusen im Vordergrund, den Kölner Funkturm (Colonius) im Hintergrund, sowie Teile des Niehler Hafens. Der Dom jedoch war durch eine Nebelwand nicht zu sehen.

Nach dem Ausblick ging es weiter über Unterölbach zum Claashäuschen. Nach Flabbenhäuschen konnten wir ein zweites Mal die „Balkantrasse“ unterqueren und gelangten erneut an die B232. Auf der anderen Seite ging es durch die Siedlungen Am Falkenberg/Am Plattenbusch Richtung Imbach. Hier konnten besonders viele Fachwerkhäuser bestaunt werden.

Durch Imbach hindurch kamen wir an einen Steilhang zur Wupper. Über Treppenstufen und Serpentinen gelangten wir hier wieder auf den Lucasweg. Von hier aus waren es noch wenige 100 Meter flussaufwärts und wir gelangten zu unseren Autos. Noch vor einer Woche, bei der Vorab-Begehung durch Brigitte und Günter, war der Uferweg vom Hochwasser total überspült, so dass die beiden Scouts auf einem Hangpfad einen Umweg gehen mussten. Diesmal waren die 15,4 km problemlos zu bewältigen, wenn auch zuhause
jeder die Aufgabe hat, die Wanderschuhe vom stellenweise doch recht tiefen Matsch zu reinigen.

Alle 18 Wander-ZWARler beschlossen, gemeinsam den schönen Wandertag im Bistro Marwil in Langfort ausklingen zu lassen.

Euer (Wander-) Peter

Peters Bilder Bergisch Neukirchen:

Herberts Bilder zur Auftakt-Wanderung:

Dezember-Wanderung am 10.12.2017

Fotos 10.12.2017

Trotz schlechter Wetterprognosen trafen sich 5 Wanderer/innen an unserem üblichen Treffpunkt. Unser Treffpunkt war auch gleichzeitig Start und Ziel unserer Wanderung, deshalb wurden auch keine Autos eingesetzt.

Unser ursprüngliches Ziel war es vom Schützenplatz über die Wolfhagener Str., Hellerhof nach Schloß Garath zu gelangen, um von dort die 13. und letzte Etappe des Neandertalsteigs nach Monheim, zur Marienburg zu nehmen.

Doch es kam anders. Als wir über den gleichen Weg wie bei unserer ersten Wanderung (am 14.02.2016) bei Schloss Garath ankamen, fing der angekündigte stärkere Schneefall an, so dass wir uns entschlossen weniger Freiflächen zu durchwandern, sondern etwas geschützter unter Bäumen zu bleiben, also bogen wir bei Schloss Garath nicht links, sondern rechts ab und steuerten auf den Hildener Seniorenstift „Haus Horst“ zu. Auf dem Weg dorthin konnten wir im „Karnaper Wald“ ein einzelnes Wildschwein beobachten, das mit hohem Tempo hinter einem hohen Zaun auf und ab lief.

Bei „Haus Horst“ angekommen wandten wir uns nach rechts und gingen hier an der Itter entlang und stießen vor der Schutztür am „Karnaper Wald“ auf den Oerkhaussee. Am Uferweg des Sees hielten wir uns rechts und wanderten auf unseren Ausgangspunkt zu.

Als wir dann rechts den See und links die Freifläche erreichten, wurde der Schnee, der auch immer heftiger wurde, durch den starken Wind fast waagerecht durch die Luft geblasen. Wir hatten nur noch eine Sicht von wenigen Metern.

Als wir dann an der Siedlung nahe dem Judenfriedhof anlangten, beschlossen wir sofort den Weg nach Hause, ohne Einkehr, einzuschlagen.

Alle waren froh, den bisher einzigen Wintertag draußen genossen zu haben, wollten uns aber dann doch zu Hause schnell aufwärmen.

Es war die letzte gemeinsame Wanderung in 2017, ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest, einen guten „Rutsch“ in neue Jahr und wir freuen uns auf die nächste Wanderung mit Günter.

Euer (Wander-) Peter

Besuch bei der Rheinischen Post in Heerdt

Besuch bei der Rheinischen Post in Heerdt

Viele von uns lieben es, in Ruhe beim Morgenkaffee die Tageszeitung mit den letzten Neuigkeiten aus Langenfeld, der Region, aus Deutschland und aus der ganzen Welt zu lesen. Doch wer hat sich schon einmal richtige Gedanken gemacht, wie es eine Zeitung wie die Rheinische Post mit einer Auflage von ca. 300.000 Exemplaren 6 Mal in der Woche schafft, die 32 Seiten (Samstags noch einige mehr) nebst Beilagen mit Beiträgen, Anzeigen und Bildern zu füllen, zu drucken, zu versenden und in die einzelnen Haushalte zuzustellen ? Wir, d.h., 21 neugierige ZWAR'ler wollten es wissen und machten uns deshalb auf den Weg zum Druckzentrum der Rheinischen Post nach Düsseldorf-Heerdt. Und da Zeitungen mit den Neuigkeiten des Tages spätabends nach Redaktionsschluss gedruckt werden, war es klar, dass wir eine Abend-Aktivität vor uns hatten.

Neun von uns reisten mit Bus und Bahn an, während zwölf, die zum Teil noch in Düsseldorf arbeiten mussten, einen eigenen Weg der Anreise wählten. Die neun ZWAR'ler, die mit dem 785er fuhren, stiegen in unserer Landeshauptstadt an der Steinstraße/Königsallee aus, bummelten die weihnachtlich erleuchtete Kö hinunter bis zum Kaufhof, wo hinter der Persiluhr die Schlittschuhläufer auf der Eislaufbahn rund um den Kö-Brunnen ihre Pirouetten drehten. Tina kam von der Arbeit und stieß dazu. Da wir gut in der Zeit waren (unser Organisator dieser Aktion Erhard = einer unserer ältesten und auch einer unserer aktivsten) hatte bis zur Führung in der RP genügend Zeit eingeplant; deshalb (ver)führte er uns am Kö-Graben auf den Weihnachtsmarkt am Beginn der Altstadt, wo wir uns am leckeren Glühwein erwärmten.

Danach fuhren wir bestens gelaunt mit der U75 bis zum Handweiser in Düsseldorf-Heerdt, liefen um die "Teekanne" herum und standen dann (immer noch etwas zu früh) im Foyer des Rheinische-Post-Towers. Nach und nach vervollständigte sich die ZWAR-Richrath-Gruppe, aber auch ca. weitere 40 Besucher warteten auf einen Führer. In drei Gruppen wurden wir anschließend zwei Stunden lang von jungen kompetenten Damen ausgiebig mit dem Unternehmen der Rheinischen Post und der Herstellung der Tageszeitung in den riesigen Hallen des Druckzentrums vertraut gemacht.

Zuerst gab es die Theorie in Form von Video- und PowerPoint-Beiträgen, herumgereichten Nass-Offset-Druck-Platten, etc. und lebhaften Diskussionen über Unternehmens-Kultur und -Historie (bis 1986 war die RP in den Schadow-Arkaden zuhause), Print-Medien versus Online-Nachrichten/e-papers), .Auflagenschwund, Herstellungsverfahren, Strukturierung der Redaktionen, etc,. So erfuhren wir zum Beispiel, dass bei der Rheinischen Post z.Zt. 290 Redakteure (freie und festangestellte) tätig sind (und diese "Zeilengeld" bekommen), dass 38 Regionalausgaben der RP täglich gedruckt werden, dass hier auch die Fertigung für fremde Blätter (die allerdings das gleiche Format wie die RP haben müssen) vorgenommen wird. Das News-Center, wo viele Redakteure (jeder braucht für seine Arbeit zwei Bildschirme; einen zur Recherche, einen zum Setzen seines Artikels) sitzen oder herumwuseln, bekamen wir leider nur im Bild zu sehen. Wir erfuhren auch, dass in unserer schnelllebigen Zeit, wo innerhalb von Sekunden (zumindest bei der Online-Redaktion) sich die Nachrichten erneuern, das Redigieren bzw. Gegenlesen und Freigeben eines zweiten Redakteurs, der Vergangenheit angehört. Kein Wunder, dass es immer mehr  Zeitungsartikel mit zum Teil haarsträubenden Rechtschreib- und/oder grammatikalischen Fehlern gibt.

Nach dieser sehr interessanten theoretischen Einführung durften wir uns jetzt wieder körperlich betätigen, d.h., unsere Führerin (eine Studentin, die diesen Job seit 5 Jahren in der RP macht) brachte uns ins Druckzentrum, wo wir exakt den Weg vom Papier bis zur versandfertigen Zeitung miterleben durften.

In der ersten Halle lagerten mehr als 40 Reihen à 5 Papierrollen, die aus aller Herren Länder über den nahegelegenen Neusser Hafen angeliefert wurden: wir staunten, als es hieß, das ist genau der Bedarf zur Herstellung der Rheinischen Post zu drei Wochentagen. Ab hier beförderten Roboter (autonom, also ohne Fahrer) die riesigen Papierrollen (je ca. 1,5 t schwer) in die Druckerei, wo es dann - trotz Glasscheibe - direkt sehr laut wurde. Rechter Hand werden die Druckplatten für den modernen Nass-Offset-Flach-Druck erstellt (je eine schwarze, blaue, gelbe und magenta-farbene, also 4 Platten pro Zeitungsseite). Bei 32 Seiten pro Wochentagsausgabe werden also 128 Druck-Platten benötigt, und das Ganze nochmals vervierfacht, denn viermal nebeneinander werden die Seiten gleichzeitig bedruckt und erst später geschnitten. Hält man sich diese Mengen vor Augen, wundert man sich nicht mehr, dass die Druckmaschine eine Länge von 38 m hat und wir fast eine Stunde unterwegs waren (an jeder Station gab es genaue Erklärungen), bis wir am Ende der "Zangenstraße" die letzte Maschine gezeigt bekamen, die die Postkarte unten auf die Titelseite klebt. Nun werden noch die Beilagen hinzugefügt, das Bündeln und Verpacken geschieht natürlich auch maschinell, und zum Schluss geht es auf dem Fließband raus in die Halle, wo bereits die LKW's der Abholer warten. Die am weitesten von Düsseldorf entfernten Städte an der holländischen Grenze werden zuerst beladen. Und wenn alles "normal" läuft, hat jeder Abonnent seine Rheinische Post vor dem Frühstück im Briefkasten.

Wir alle waren mächtig beeindruckt von dem modernen Druckerei-Betrieb und dankten der netten Studentin für die exzellente Führung.

Bleibt vielleicht noch anzumerken, dass die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause Fahrenden erst nach Mitternacht in Langenfeld angekommen sind, trotzdem diesen interessanten Abend genossen haben: dem Organisator Erhard und seiner Frau nochmals herzlichen Dank,

Herbert

Herberts Bilder zum Bericht

 

 

 

 

 

 

Eisstockschießen in Benrath

Eisstockschießen in Benrath

Am 23.11.2017 trafen sich 12 sportlich interessierte ZWAR'ler aus Richrath an der Eissporthalle in Düsseldorf-Benrath zum Eisstockschießen.

Wir waren komplette Laien bezüglich des Eisstockschießens, vertrauten jedoch Tina, die sich diese Aktivität für junggebliebene Seniorinnen/Senioren ausgesucht hatte und die Organisation der Spielzeit und Kosten der Eissporthalle, Anfahrt, Ausrüstung (keine Schlittschuhe, nur warme Winterklamotten und rutschfeste Schuhe), etc. im Vorfeld bestens geregelt hatte.

Pünktlich um 20 Uhr erklärte uns ein Scout die Regeln des Eisstockspiels. Wir losten zwei Mannschaften aus und schon ging es los ! Unsere beiden 6er-Teams schossen bzw. schoben also die relativ schweren Eisstöcke von einer Seite der Halle auf die andere und versuchten dabei, den eigenen Eisstock näher an den schwarzen Gummiring (die "Daube") zu platzieren bzw. den Eisstock des Gegners aus der Zielzone heraus oder von der Daube weg zu kicken. Jede gelungene Aktion wurde mit lautem Hallo begrüßt.

Im Gegensatz zu dem vielleicht besser bekannten, olympischen Curling gibt es im Eisstockschießen keine "Besenarbeit" und auch die "Geräte", die wir übers nicht sehr glatte Eis beförderten, sind schwerer als Curling-Steine.

Im Einzelnen möchte ich nicht auf die Feinheiten des Eisstockschießens eingehen, für Interessierte habe ich einige Details den Bildern von Tina als Text im Bild eingefügt; auf jeden Fall hat es riesigen Spaß gemacht und die zwei Stunden Spielzeit waren im Nu verflogen.

Diesen kleinen Bericht schrieb Herbert, der nicht so richtig erfolgreich beim Eisstockschießen war, der sich aber auf eine Wiederholung dieser sicherlich "gesunden" Aktivität freuen würde.

Herberts Bilder

Novemberwanderung Düsseltal/Neandertal

Novemberwanderung Düsseltal/Neandertal

November-Wanderung Düsseltal/Neandertal am 12.11.2017

Trotz leicht einsetzenden Regens trafen insgesamt 8 Wanderer/innen an unserem üblichen Treffpunkt ein. Eine kurze Diskussion, ob es denn ratsam sei zu wandern, kamen wir mit dem Verweis auf die Kleidung und Ausrüstung zu dem Ergebnis: „Es wird gewandert!“.

Wir verteilten uns auf zwei Autos und schon fuhren wir über Stadtstraßen zum S-Bahnhof Hochdahl. Wir stellten die Autos am Parkplatz vor dem Bahnhof ab und nahmen dann den Regionalzug Richtung Hagen Hbf.
Zwei Haltestationen später stiegen wir allerdings in Haan-Gruiten aus, um unsere Wanderstrecke aufzunehmen.

Zunächst führte uns der Weg in Richtung Gruiten Dorf über wenig befahrene Stadtstraßen. In Höhe des Heinhauser Wegs in Gruiten erreichten wir das Düsselufer unterhalb von Gruiten Dorf.

Hier folgten wir dann dem Lauf der Düssel bis ins Neandertal und weiter. Kleine Hofschaften, vereinzelte Häuser im bergischen Fachwerkstil säumten unseren Weg. Auch waren verlassene Ruinen von Kalköfen an unserem Weg zu sehen.

In Höhe der Winkelsmühle fanden wir einen Unterstand mit Sitzgelegenheiten und einem Tisch. Hier hatte unsere heutige Wanderführerin Gisela selbst gemachten Glühwein und Weckmänner (Stutenkerle) ausgepackt und an alle Wanderteilnehmer verteilt.

Zwischenzeitlich hatte auch der Regen aufgehört und zeitweilig sahen wir auch blaue Flecken am Himmel.

Nach unserer Rast an der Winkelsmühle ging es nun weiter Richtung Neandertal und Tiergehege. Die Wanderwege waren trotz Regen nicht übermäßig verschlammt, so dass sich auch die Verschmutzung der Kleidung in Grenzen hielt.
Beim Wildgehege im Neandertal angekommen (nahe dem Tarpan-Gehege), kam die Diskussion auf: Ob eine Ehrenrunde im Tiergehege gedreht werden sollte.
Hier entschieden wir uns, den Weg vorbei an der Steinzeit-Werkstatt hin zum Neandertal-Museum zu nehmen.
Kurz vor Erreichen der Kreisstraße gab es eine Weggabelung. Hier entschied sich Alfred den kürzeren und leichteren Weg zurück zum S-Bahnhof zu nehmen, die restlichen Wanderer/innen gingen weiter durchs Düsseltal in Richtung Erkrath.

Hier konnten noch einige Attraktionen im Außenbereich des Neandertal-Museums besichtigt werden, u. a. ein weiterer Kalkofen. Den Aktionstag im Neanderthal-Museum mussten wir uns heute aus Zeitgründen leider verkneifen, denn im großen grünen, didaktisch sehr gut konzipierten Neanderthal-Museum sollte man sich mindestens 2-3 Stunden aufhalten.

Nun wandten wir uns nach links und nahmen den steileren Anstieg nach Hochdahl, der uns über den Hochdahler Hof, oberhalb des Neanderbades zur Kreisstraße nach Hochdahl führte.
Jetzt waren es noch wenige hundert Meter, die uns auch an der Neanderkirche in Hochdahl vorbeiführte, zu den Autos, in denen Alfred bereits auf uns wartete.

Im „Richrather Hof“ ließen wir die schöne Wanderung ausklingen.

Die von Gisela K. organisierte Wanderung war wieder ein voller Erfolg und sollte wie die vorhergehende Regenwanderung bei schönem Wetter unbedingt wiederholt werden.
Und Glühwein muss sommertags auch nicht sein.
Es grüßt Euer „Wander-Peter“

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Fotos zum Bericht

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Martinsgansessen im Café am Wald

Martinsgansessen im Café am Wald

Die AWO lud zum Gänseessen, dank Christas Initiative konnten wir mit 7 Personen am 9. November nach dem "anstrengenden" Italienisch-Kurs gleich zum Mittagessen vom Seniorentreff ins Café am Wald wechseln. Susanne hatte netterweise einen Tisch für uns freigehalten, denn wir kamen etwas später. Alle anderen saßen schon auf ihren Plätzen und harrten in freudiger Erregung der Dinge, die da kommen sollten. Und das kam: 1 Teller mit 1 Keule oder einem Stück Brust, Rotkohl, einem Kloß, einem Apfel und einigen Kastanien, das ganze eingebettet in eine köstliche dunkle Soße. Als Nachtisch ein Bratapfel mit Vanillesauce, als Getränke 1 Glas Rotwein oder Wasser, alles im Preis von 12,50 Euro inklusive! Es war lecker und ein netter Abschluss des Nachmittags. Danke an Susanne!

Thermomix-Abend „Erlebniskochen mit Gabi“

Thermomix-Abend „Erlebniskochen mit Gabi“

Am 3.11. hatte Gabi uns zu einem Erlebniskochen in das Langenfelder Thermomix-Kochstudio eingeladen. Alle 12 Teilnehmer durften sich an einem Gericht bzw. einer Spezialität versuchen. Zu allererst gab es ein Pfirsichsorbet aus ganzen (!) gefrorenen Pfirsichdosen und Sekt. Ihr habt richtig gelesen, die Dosen kamen komplett samt Inhalt aus dem Gefrierschrank. In den Thermomix natürlich dann nur der Inhalt. Lecker!!! Zur Nachahmung empfohlen. Dann wurde Brot gebacken (Teig aus dem Thermomix), Dips gerührt, Süppchen gekocht und Nachtisch gezaubert. Allein wegen der Zabaglione lohnte sich der Abend schon. Vielen Dank dafür an Gabi und Werner, die uns diesen Abend ermöglicht haben. Ein paar Bilder haben wir auch mitgebracht... Es war eine lustige, nette Veranstaltung. Vielleicht gibt es gelegentlich eine Wiederholung?

Wohnen im Alter, Vortrag am 8.11.2017

Am 08.11.2017 haben sich in Kooperation mit der AWO Begegnungsstätte „Café am Wald“ 30 Personen zu einem Vortrag „Wohnen im Alter – bezahlbar und immer sicher wohnen“ der GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg zusammengefunden.

Ausführliche Informationen zu dem Vortrag und dem Konzept der GENO Wohnbaugenossenschaft eG könnt ihr von Peter Müller unter der Mailadresse peter.e.mueller@arcor.de erhalten.

Besichtigung der Pott‘s Erlebniswelt in Oelde

Besichtigung der Pott‘s Erlebniswelt in Oelde

14 Bierfreunde aus den Reihen der ZWAR-Gruppe Richrath machten sich am 26.10.2017 mit Bus & Bahn (mit Gruppenkarten keine 10 € pro Person) auf den Weg nach Oelde ins östliche Münsterland.

Die von Hermann M. bestens vorbereitete Tages-Tour startete um 9:59 Uhr mit dem 785er nach Hilden, weiter ging es mit der S-Bahn bis Düsseldorf, und von da mit dem Regional-Express quer durch das Ruhrgebiet über Dortmund und Hamm bis zur Kleinstadt Oelde im Kreis Warendorf, der – zugegebenermaßen neben dem edlen Gerstensaft - unser heutiges Interesse galt.

Oelde hat nämlich etwas Besonderes zu bieten, und zwar die Pott’s-Brauerei, eine von zwei noch übriggebliebenen Privatbrauereien in NRW. Nach der fast 3-stündigen Anfahrt war sich unsere kleine Reisegruppe sofort einig, per Pedes die etwa 2,1 km lange Strecke durch die schnuckelige Altstadt, vorbei an der alten Pott’s Braustätte, schönen Cafés, urigen Lokalen und zwei Kirchen zur neuen Braustätte (mit Georg-Lechner-Biermuseum) am Stadtrand gelegen, zu bewältigen. So kamen die „Wanderer“ unter uns auch noch auf ihre Kosten.

Nach einer ersten Stärkung mittels „Herrengedeck“ (Landbierbrot mit Griebenschmalz und „Pott’s Landbier“) wurden wir von einem sehr netten und kompetenten älteren Herren souverän durch die „Pott’s Erlebniswelt“ geführt. Dabei erfuhren wir nicht nur alles Wissenswerte über die Herstellung des „Lebensmittels Bier“ (bereits die Heilige Hildegard von Bingen schrieb: „Gebet den Kindern Bier zu trinken, denn es ist reiner als Wasser.“), sondern erhielten Einblicke und detaillierte Erklärungen zum gesamten Prozess des Bierbrauens.

So konnten wir in der „Gläsernen Brauerei“ von der Gäste-Tribüne den vollautomatisierten Wasch- und Abfüllablauf von Fässern und Flaschen (insbesondere der Bügelverschlussflaschen: die mit dem „Plopp“) bewundern, erfuhren im „Gesaris Brunnen Kino“ warum die Getränke von Pott’s so gesund sind: natürlich liegt das am Wasser. Seit der letzten Eiszeit vor 12.000 Jahren liegt hier in 90 m Tiefe ein riesiger, nach oben durch Lehmschichten vor Verunreinigungen abgesicherter Wasservorrat (Nitratgehalt 0), der vom Pott’s Brunnen genutzt werden darf.

In der „Schatzkammer“ (hier liegen 800-Liter-Holzfässer mit Aperitif-Bier), in einem Minus-3-Grad kalten Raum, zapfte unser Führer aus einem runtergekühlten Stahltank eine Bierprobe. Diese „Zwickel“ genannte Probe ist sehr kohlesäurehaltig (deswegen hatten wir fast nur Schaum im Glas), noch nicht gefiltert (daher trübe) und das in der Regel 30-tägige Reifen hat dieses „junge“ Bier ja auch noch vor sich.

Im „Georg-Lechner-Biermuseum“ erfahren wir noch so manch Interessantes zur nicht nur in Deutschland so beliebten „Gersten-Kaltschale“, sondern auch noch so die ein oder andere Anekdote seitens unseres Führers zur 1769 gegründeten, sich immer noch im Familienbesitz befindlichen Privatbrauerei Pott’s.

Anschließend konnten wir die „gläserne Bäckerei“ und die „Metzgerei im Brau & Backhaus“ entdecken bzw. münsterländische Spezialitäten einkaufen.

Der letzte Punkt im Erlebnisprogramm, der „Brauherrenschmaus“, war ein echtes Highlight. Kasseler auf Sauerkraut mit Bratkartoffeln: deftig, fein gewürzt, große Portionen, einfach lecker. Dazu fünf verschiedene Pott’s-Biere, soviel man(n oder frau) trinken kann oder mag. Natürlich gab es auch viele alkoholfreie Getränke. Mike blieb beim Landbier, Günter hatte es ein bestimmtes herbes Pils angetan, die meisten von uns genossen das „Pott’s Imperial Pils“.

Leider geht auch die schönste Tour mal zu Ende. Also, nach der wirklich alle zufriedenstellenden Brauereibesichtigung mit Essen, ging das Gros unserer Gruppe wieder zu Fuß (3 mit Taxi) zurück zum Oelder Bahnhof; alle 14 trafen dann wohlbehalten abends kurz nach 21 Uhr wieder in Langenfeld ein;
Danke nochmal, Hermann !

Link zur Bildergalerie 

Wanderung mit Premiere vom 08.10.2017

Wie üblich trafen wieder einige unentwegte (insgesamt 11)  Wanderer und -innen zu unserer sonntäglichen Monatswanderung ein.
Wegen den Festivitäten auf dem Richrather Schützenplatz hatten wir den Treffpunkt auf den Parkplatz an der Gesamtschule verlegt.

Mit drei Autos starteten wir dann mit dem Ziel: Wanderparkplatz „Schöllerhof“ in der Nähe des Altenberger Doms.

Die Premiere von der zu berichten ist: Wir hatten zum ersten Mal in eineinhalb Jahren Wanderungen Wetter und ZWAR zum Teil nasses.

Aber gut beschuht, mit Regenkleidung versehen und z. T. mit Regenschirmen ausgerüstet ließen wir uns von unserem Vorhaben nicht abbringen.

Die Regenfälle der vergangenen Tage ließen die Bäche gewaltig anschwellen und verwandelten sie in reißende Flüsse. Die Wege waren zum Teil sehr weich, weil wasserdurchtränkt und manche Wege hatten sich zu kleinen Bächen verwandelt.
Aber alle Teilnehmer haben die Wanderung aufrecht und den Umständen entsprechend sauber überstanden.

Wir wanderten so zunächst den Eifgenbach aufwärts, vorbei an Bökershammer, Markusmühle und Rausmühle. Von hier aus ging es dann nach Darbringhausen, wo wir am einzigen geöffneten Geschäft im Ort, einer Bäckerei, eine kurze Rast einlegten.
Hier und auch unterwegs hat uns die Sonne, wenn auch nur kurz erreicht.

Nach wenigen Metern in der Ortschaft Dabringhausen, wandten wir uns bei Burscheid dem Rückweg über das Linnefetal zu. Auch dieser Bach, der bei Maria i. d. Aue in die Dhünn mündet, hatte sich durch die Wasserzufuhr von links und rechts in einen reißenden Fluss verwandelt.

Etwa gegen 15:15 Uhr trafen wir, über Aue und den Schöllerhofer Busch gehend, wieder bei den Autos ein.

Hier verabredeten wir uns noch, um im „Richrather Hof“ die schöne, wenn auch feuchte Wanderung ausklingen zu lassen.

Die von Evi und Peter C. organisierte Wanderung ist bei schönem Wetter mindestens eine Wiederholung wert.

Für die November-Wanderung hat sich Gisela K. gemeldet, um diese zu organisieren.

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