Hobby-Fotografen stellen Brücken im Rathaus aus

Hobby-Fotografen stellen Brücken im Rathaus aus

Die Langenfelder Fotogruppe aus dem Zwar-Netzwerk stellt ihre Bilder im Foyer des Rathauses (erste Etage) aus. Sie baut verbindende Brücken.

Hobbyfotografen aus dem Zwar-Netzwerk stellen ihre Werke im Rathaus aus. Hella-Sabrina Lange begleitet die Ausstellung.

Foto: Stadt Langenfeld

LANGENFELD | (og) Verbindungen zwischen Menschen und ihren Interessen prägen die Arbeit in den  Zwar-Gruppen (Zwischen Arbeit und Ruhestand). „Verbindungen“ heißt auch die gerade eröffnete Ausstellung im Foyer des Rathauses, in dem die Zwar-Fotogruppe Langenfeld ihre Arbeiten präsentiert.

Am Anfang stand dabei die Idee, Brückenbauwerke zu fotografieren. Aus diesem eher architektonisch geprägten, eng gefassten Thema entwickelte sich schlussendlich diese aus 21 Werken bestehende Präsentation, die „Verbindungen“ metaphorisch interpretiert und mit vielfältigen Assoziationen spielt. So sind Wege, Straßen, Treppen, Kanäle, Schienenstränge und weit gefasste Formen von Verbindungen von der Guppe kreativ in den Fokus gerückt worden.

Die Leiterin des Kulturbüros, Dr. Hella-Sabrina Lange, eröffnete die Ausstellung zu der mehr als 60 Mitglieder und Freunde der Fotogruppe sowie Kulturinteressierte, den Weg ins Rathaus gefunden hatten. Dabei betonte die Kulturbüro-Leiterin, dass die Brücken, die die ausgestellten Werke zu ihren Betrachtern schlagen, für zahlreiche zukünftige Verbindungen stehen mögen.

Hella-Sabrina Lange sprach im Namen der Fotokünstler die Einladung an alle Langenfelderinnen und Langenfelder aus, die ausgestellten Arbeiten noch bis zum 15. Januar während der Öffnungszeiten des Rathauses auf sich wirken zu lassen. Sie sind in der ersten Etage des Rathauses, Konrad-Adenauer-Platz 1, zu sehen.

Ganz nebenbei bietet sich Gelegenheit, mehr über die Arbeit der Zwar-Gruppen mit ihren vielfältigen Möglichkeiten der Begegnung und aktiven Freizeitgestaltung zu erfahren. Interessant für alle, die kurz vor dem Ruhestand stehen.

 

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Sommerfest 2019

Sommerfest 2019

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Wanderwochenende in der Pfalz (17.05.-19.05.2019)

Wanderwochenende in der Pfalz (17.05.-19.05.2019)

Endlich ist es soweit. Die von Brigitte und Günter bestens ausgearbeitete und im Frühsommer 2018 allen Richrather ZWARlern angebotene 3-tägige Pfalz-Tour kann über die Bühne gehen.

Sagenhafte 37 Anmeldungen gab es. So individuell wie unsere junggebliebene Seniorentruppe sich zusammensetzt, so individuell sind a) die Anreisen, b) die Übernachtungs-Orte/-Hotels und -Tage (einige sind schon paar Tage früher angereist, einige haben Verlängerungen gebucht) und c) die Teilnahme an den verschiedenen Programmpunkten.

Die meisten von uns bleiben zwei Nächte im Hotel Pfälzer Hof in Edenkoben an der Südlichen Weinstraße, wo Günter frühzeitig eine ausreichende Anzahl schöner Zimmer geblockt hatte: keiner hat es bereut. Die Zimmer waren geräumig, gut eingerichtet und das Frühstücksbuffet ließ keine Wünsche offen.

Für 17 ZWARler heißt es am Freitag direkt nach dem Hotel-check-in „auf zur Weinprobe nach St. Martin“. Mit PKW, Taxi oder zu Fuß (3,5 km durch die Weinberge) geht es zum Nachbarort und/oder auch wieder zurück nach Edenkoben. Dem Vernehmen nach waren 11 verschiedene Weine und 2 Sorten Sekt zu verkosten; zwischendurch wurden einige Geschmacks-Neutralisierungs-Häppchen gereicht. Statt Weinverkostung erkundeten einige ZWARler den wirklich sehenswerten Weinort Edenkoben.

Zum Abendessen sind dann alle 37 angereisten Richrather im Restaurant Eden im Pfälzer Hof an den geschmackvoll eingedeckten Tischen vereinigt. Auf der Karte stehen neben den üblichen internationalen Gerichten auch interessante lokale Speisen wie z.B. der „Pfälzer Teller“ mit Saumagen, Bratwurst, Leberknödeln und Sauerkraut oder „Dreckige Grumbeere“. Favorit bei den Getränken ist der „Blanc de Noirs“, ein aus blauen Trauben als Weißwein gekelterter Roséwein. Freitag- und auch Samstag-Abend war der Großteil des Speisesaals fest in Langenfelder Hand.

Samstag – Wandertag : zumindest für die meisten von uns. Einige, die nicht so gut zu Fuß waren, haben als Alternativ-Programm in Hauenstein die Schuhmeile (mit 25 Geschäften + Schuhmuseum) und in Venningen das Weinessiggut Doktorenhof oder die Stadt Landau besucht. Auch diese Programmpunkte für die „Trockenwanderer“ hatten Brigitte und Günter ausgetüftelt.
29 Wanderer bilden Fahrgemeinschaften; mit 9 PKW's geht's ca. 40 km weit bis Hinterweidenthal, wo wir im Teil-1 die ca. 14 km lange Rundwanderung zur Ruine Gräfenstein und zurück über den Rotenstein unter die Sohlen nehmen. Zum Eingewöhnen geht‘s durch das Zigleital moderat aufwärts bis auf 341 m, um dann im Endspurt die Burg Gräfenstein auf 440 m ü.M. zu erklimmen (dass eine Höhenburg auch immer ganz oben auf der Bergspitze thronen muss ?!). Einige von uns wollen noch höher hinauf und ersteigen den 7-eckigen Bergfried, von dem aus man einen sagenhaften Blick auf den Pfälzer Wald und die Weinstraße hat. Da es in dieser einsamen Gegend keine Einkehrmöglichkeit gibt, hatte Günter „Rucksackverpflegung“ angeordnet, und so packte jeder seine Futteralien aus. Zur Verdauung hat Günter wie so oft für jeden einen „Killepitsch“ parat. Obwohl nicht bestellt, fängt es doch einfach an zu regnen! Also, schnell die Regenklamotten und/oder Schirme ausgepackt.

Schon nach gut 20 Minuten, beim Abstieg, hört der sanfte Regen wieder auf. und wir wandern am Wildsaufelsen und an den Buntsandsteinfelsen des Rotenstein entlang zurück zu unserem Wanderparkplatz. Dabei sind ab und an Hindernisse wie querliegende dicke Baumstämme oder noch nicht geräumte Windbruchbäume zu überklettern, was aber von allen prima gemeistert wird (wir haben auch einige „Wanderer-Neulinge“ dabei: Alle Achtung, alle haben es super gemacht).

Nun setzen wir für den Teil-2 die Wagen auf die andere Seite von Hinterweidenthal zum Wanderparkplatz „Teufelstisch“ um. Den kurzen, steilen Anstieg zum Highlight der Pfälzer Sandsteinfelsen haben sich auch drei „Trockenwanderer“ nicht nehmen lassen und empfangen die 29 Wanderer an diesem spektakulären, fast jeder Statik widersprechenden Felsformation. Da wir immer noch unternehmungslustig sind, fahren wir noch paar Kilometer das Queich-Tal hinauf, am Trifels vorbei, nach Dahn und erklettern den ebenfalls spektakulären Jungfernsprung-Felsen. Abends trafen sich wieder alle ZWARler im Pfälzer Hof.

Am Abschluss-Sonntag kurven erst einmal alle PKW’s zur deutsch-französischen Grenze nach Schweigen-Rechtenbach. Durch das Deutsche Weintor marschieren 24 Unentwegte bei leichtem Nieselregen in die Weinberge und dann auf einem 10 km-Rundweg über die „Grüne Grenze“ nach Frankreich. An der Lauter entlang erreichen wir Wissembourg (Weißenburg), deren liebenswürdige Altstadt mit seinen pittoresken Häusern prächtige Fotomotive bietet.

Zurück in Deutschland kehren wir im „Wirtshaus Elwetritsch“ in Schweigen-Rechtenbach ein. Auch hier in diesem schnuckeligen Restaurant haben Brigitte und Günter im Vorfeld sämtliche Tische reserviert. Da wir alle bereits vorab die Gerichte ausgesucht haben, geht es mit dem Mittagessen auch zügig voran. Vom Gasthaus zum Parkplatz am Weintor war es dann auch nicht mehr all zu weit. Die 326 km-Fahrt nach Hause war für fast alle kein Problem. Bernd’s Auto hatte leider einen defekten Reifen. Da neue Wagen kein Ersatzrad mehr haben, sonntags auch keine Werkstatt geöffnet hat, besorgte sich Bernd in Karlsruhe einen Leihwagen und war so erst um 22:30 Uhr mit seinen beiden Mitfahrern in Langenfeld. Abgesehen von diesem Reifen-Pech war das Pfalz-Wochenende 2019 im Sinne des ZWAR-Gedankens ein voller Erfolg.
Mal sehen, was uns nach den Wander-Wochenenden 2017 (Rhön), 2018 (Harz) und 2019 (Pfalz) im nächsten Jahr so einfällt?!

Ich glaube, im Sinne aller zu sprechen, wenn wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Brigitte und Günter für die perfekte Planung und Durchführung dieser Jahrestour bedanken.
Herzlichst Euer
Herbert

Klaus‘ Bilder vom Pfalz-Wochenende

Herberts Bilder vom Pfalz-Wochenende

Stadtradeln, 12.5. bis 1.6.2019

Stadtradeln, 12.5. bis 1.6.2019

  • Darum geht es! 

Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren und darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. 

Radverkehrsanteil steigern

  • Achtzig Prozent der Haushalte in Deutschland besitzen ein Fahrrad, trotzdem liegt der Anteil aller Wege, die in Deutschland geradelt werden, durchschnittlich bei nur 10% (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, 2014).
  • Nach Angaben des Fahrrad-Monitor Deutschland 2015 sind rund 82 % der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren der Meinung, dass sich EntscheidungsträgerInnen auf kommunaler Ebene stärker mit dem Thema Radverkehrsförderung beschäftigen sollten. Dabei sprechen sich die Befragten u.a. für den Bau von mehr Radwegen (63%) und mehr Fahrradabstellanlagen (47%) aus.

Kohlendioxid-Emissionen vermeiden

  • Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr (Umweltbundesamt 2016).
  • Im Jahr 2010 verursachten Pkws und Krafträder 79% der Kohlendioxid-Emissionen im Personenverkehr (Statistisches Bundesamt 2013).
  • Etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 ließen sich vermeiden, wenn zirka 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung 2002).
  • Wie funktioniert das Kilometersammeln 
  • Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann unter stadtradeln.de oder direkt über die STADTRADELN-App in den Online-Radelkalender eingetragen werden. Radelnde ohne Internetzugang können der lokalen STADTRADELN-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen melden. (Rad)Wettkämpfe und Trainings auf stationären Fahrrädern sind dabei ausgeschlossen.
  • Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.
  • Es können auch erradelte Kilometer für mehrere Radelnde im selben Radelkalender eingetragen werden (z. B. für Familien, Schulklassen etc.). WICHTIG: Die genaue Anzahl an Personen, für die Kilometer eingetragen werden, muss angegeben werden.
  • Wie detailliert die Kilometer erfasst werden (einzeln, täglich oder maximal jeweils zum Ende einer jeden STADTRADELN-Woche), liegt im Ermessen der Radelnden.
  • Bis einschließlich zum letzten der 21 STADTRADELN-Tage können Teams gegründet oder sich einem Team angeschlossen werden. Nachträge der Kilometer sind ebenfalls möglich, solange sie innerhalb des 21-tägigen Aktionszeitraums erradelt wurden.
  • Für registrierte Teilnehmende gibt es nach dem Aktionszeitraum eine siebentägige Nachtragefrist. Danach sind keine Einträge oder Änderungen mehr möglich!
  • Termine und Hinweise:

12. Mai 2019
Auftakt Stadtradeln: Sternfahrt nach Haan- Gruiten von Monheim über Langenfeld und Hilden.
Treffpunkt in Langenfeld ist der Stadthallenvorplatz. Abfahrtszeit wird noch bekanntgegeben. Ankunft in Haan-Gruiten gegen 14:30 Uhr.

  • Wie kann ich mich registrieren

www.stadtradeln.de/langenfeld

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Schritt 1: (ist schon eingetragen)

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Schritt 2: Einem bereits vorhandenen Team beitreten?

Team wählen: ZWAR-Richrath

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Schritt 3: Neu registrieren oder vorhandenen Zugang nutzen

(bitte wählen und komplett ausfüllen)   Weiter

Schritt 4: Sind Sie Mitglied im Kommunalparlament von Langenfeld?

Nein Weiter

Schritt 5: Datenschutz und Teilnahmebedingungen bestätigen

(Privatsphäre, Datenschutz, Spielregeln, Haftungsausschluss)

Registrierung abschließen     

  • Die Appkürzung beim STADTRADELN! 

Für die Kampagnensaison 2019 gibt es eine brandneue STADTRADELN-App (voraussichtlich ab Mitte/Ende April in den Stores) mit verbesserter Funktionalität und übersichtlicherem Look (für Android und iOS). In nur noch einer, kostenfreien Variante können die geradelten Strecken via GPS direkt getrackt und dem eigenen Team sowie der Kommune gutgeschrieben werden. Außerdem können verschiedenste Ergebnisübersichten eingesehen und über die Kommentarfunktion mit dem Team gechattet werden – um sich z. B. für gemeinsame Touren zu verabreden oder gegenseitig für mehr Radkilometer anzufeuern.

  • Die STADTRADELN-App auch für die Meldeplattform RADar! 

Die App ist ferner für die Meldeplattform RADar! nutzbar. Radelnde können so Meldungen abgeben, um ihre Kommunen auf notwendige Verbesserungen der Radinfrastruktur hinzuweisen. Die Standortbestimmung der Meldung erfolgt entweder über die Angabe der nächstgelegenen postalischen Adresse oder noch einfacher via GPS-Ortung!

RADar! kann Radelnden auch unabhängig vom STADTRADELN angeboten werden (z. B. über die Sommermonate oder ganzjährig), hierfür steht eine eigenständige und kostenfreie RADar!-App zur Verfügung:                                                                                  

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