• Darum geht es! 

Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren und darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. 

Radverkehrsanteil steigern

  • Achtzig Prozent der Haushalte in Deutschland besitzen ein Fahrrad, trotzdem liegt der Anteil aller Wege, die in Deutschland geradelt werden, durchschnittlich bei nur 10% (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, 2014).
  • Nach Angaben des Fahrrad-Monitor Deutschland 2015 sind rund 82 % der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren der Meinung, dass sich EntscheidungsträgerInnen auf kommunaler Ebene stärker mit dem Thema Radverkehrsförderung beschäftigen sollten. Dabei sprechen sich die Befragten u.a. für den Bau von mehr Radwegen (63%) und mehr Fahrradabstellanlagen (47%) aus.

Kohlendioxid-Emissionen vermeiden

  • Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr (Umweltbundesamt 2016).
  • Im Jahr 2010 verursachten Pkws und Krafträder 79% der Kohlendioxid-Emissionen im Personenverkehr (Statistisches Bundesamt 2013).
  • Etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 ließen sich vermeiden, wenn zirka 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung 2002).
  • Wie funktioniert das Kilometersammeln 
  • Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann unter stadtradeln.de oder direkt über die STADTRADELN-App in den Online-Radelkalender eingetragen werden. Radelnde ohne Internetzugang können der lokalen STADTRADELN-Koordination wöchentlich die Radkilometer per Kilometer-Erfassungsbogen melden. (Rad)Wettkämpfe und Trainings auf stationären Fahrrädern sind dabei ausgeschlossen.
  • Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.
  • Es können auch erradelte Kilometer für mehrere Radelnde im selben Radelkalender eingetragen werden (z. B. für Familien, Schulklassen etc.). WICHTIG: Die genaue Anzahl an Personen, für die Kilometer eingetragen werden, muss angegeben werden.
  • Wie detailliert die Kilometer erfasst werden (einzeln, täglich oder maximal jeweils zum Ende einer jeden STADTRADELN-Woche), liegt im Ermessen der Radelnden.
  • Bis einschließlich zum letzten der 21 STADTRADELN-Tage können Teams gegründet oder sich einem Team angeschlossen werden. Nachträge der Kilometer sind ebenfalls möglich, solange sie innerhalb des 21-tägigen Aktionszeitraums erradelt wurden.
  • Für registrierte Teilnehmende gibt es nach dem Aktionszeitraum eine siebentägige Nachtragefrist. Danach sind keine Einträge oder Änderungen mehr möglich!
  • Termine und Hinweise:

12. Mai 2019
Auftakt Stadtradeln: Sternfahrt nach Haan- Gruiten von Monheim über Langenfeld und Hilden.
Treffpunkt in Langenfeld ist der Stadthallenvorplatz. Abfahrtszeit wird noch bekanntgegeben. Ankunft in Haan-Gruiten gegen 14:30 Uhr.

  • Wie kann ich mich registrieren

www.stadtradeln.de/langenfeld

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Schritt 1: (ist schon eingetragen)

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Schritt 2: Einem bereits vorhandenen Team beitreten?

Team wählen: ZWAR-Richrath

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Schritt 4: Sind Sie Mitglied im Kommunalparlament von Langenfeld?

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(Privatsphäre, Datenschutz, Spielregeln, Haftungsausschluss)

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  • Die Appkürzung beim STADTRADELN! 

Für die Kampagnensaison 2019 gibt es eine brandneue STADTRADELN-App (voraussichtlich ab Mitte/Ende April in den Stores) mit verbesserter Funktionalität und übersichtlicherem Look (für Android und iOS). In nur noch einer, kostenfreien Variante können die geradelten Strecken via GPS direkt getrackt und dem eigenen Team sowie der Kommune gutgeschrieben werden. Außerdem können verschiedenste Ergebnisübersichten eingesehen und über die Kommentarfunktion mit dem Team gechattet werden – um sich z. B. für gemeinsame Touren zu verabreden oder gegenseitig für mehr Radkilometer anzufeuern.

  • Die STADTRADELN-App auch für die Meldeplattform RADar! 

Die App ist ferner für die Meldeplattform RADar! nutzbar. Radelnde können so Meldungen abgeben, um ihre Kommunen auf notwendige Verbesserungen der Radinfrastruktur hinzuweisen. Die Standortbestimmung der Meldung erfolgt entweder über die Angabe der nächstgelegenen postalischen Adresse oder noch einfacher via GPS-Ortung!

RADar! kann Radelnden auch unabhängig vom STADTRADELN angeboten werden (z. B. über die Sommermonate oder ganzjährig), hierfür steht eine eigenständige und kostenfreie RADar!-App zur Verfügung: